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6 Das Sparkassen-Journal Ihrer Sparkasse Karlsruhe Frühzeitig vorsorgen, um später früher genießen zu können. �� Je früher, desto besser: Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK im Auftrag der „Welt am Sonntag“ hat gezeigt, dass die wenigsten bis zum 67. Lebensjahr arbeiten wollen, um in den Ruhestand zu gehen. Doch wer früher das Leben genießen will, muss fürs Alter vorsorgen. Und auch hier gilt: Je früher, desto besser! Dass das Geld aus der gesetzlichen Altersrente nicht reicht, weiß inzwischen jeder. Selbst die Regierung mahnt immer wieder zur privaten Vorsorge fürs Alter. Denn klar ist: Damit das Leben nicht stillsteht, wenn es in den Ruhestand geht, muss ausreichend Kapital vorhanden sein. Die Crux dabei: Obwohl wir es wissen, schieben wir das Thema Altersvorsorge gerne vor uns her, finden immer wieder eine Ausrede. Oder wir haben schon irgendetwas „abgeschlossen“, kümmern uns aber über Jahre nicht darum. Dabei ist private Altersvorsorge nichts Statisches. Mit Mitte 20 haben wir andere Prioritäten und auch finanzielle Möglichkeiten als mit Mitte 30, 40 oder 50. So wie sich unsere Lebens- und Arbeitssituation im Laufe der Jahre verändert, so variabel kann und sollte auch unsere eigene Altersvorsorge sein. Neue Konzepte erforderlich. Aber auch Märkte verändern sich, erfordern neue Lösungsansätze und Konzepte, um Vermögen sinnvoll aufzubauen. Bestes Beispiel: die Entwicklung des Zinsniveaus in den letzten Jahren. Früher beispielsweise waren Bundesanleihen eine sichere Bank, die eine für das Risiko lukrative Verzinsung boten. Das Blatt hat sich dramatisch gewendet. Im letzten Jahr legten Anleger von Bundesanleihen sozusagen drauf. Sie bekommen am Ende der Laufzeit weniger zurück, als sie für die Papiere bezahlt haben. Was zeigt das Beispiel? Wie ein Auto regelmäßig zur Hauptuntersuchung muss, gehört auch unsere Altersvorsorge regelmäßig auf den Prüfstand. Stimmen meine Ziele, meine Lebensumstände etc. noch mit meiner Strategie überein? Kann ich meine Sparrate womöglich erhöhen oder anders sinnvoller investieren? Weitgreifende Fragen, auf die unsere Berater Antworten wissen. Denn Vorsorge ist eine unserer Kernkompetenzen und tägliches Geschäft für uns. Jetzt Zeit nehmen. Das, was Sie jetzt als erstes investieren sollten, ist ein wenig Zeit! Zeit für eine fundierte Analyse und Beratung. Unsere Experten besprechen gerne mit Ihnen, welche Anlageinstrumente wie und warum am besten zu Ihrer individuellen Lebenssituation passen. Natürlich unterliegen auch unsere Empfehlungen und Strategien einem gewissen Wandel. Denn in Zeiten niedriger Zinsen, wie wir sie jetzt haben, sehen Lösungskonzepte anders aus. So spielen aktuell etwa Anlageformen, die Steuervorteile und somit eine attraktive Rendite bieten, eine wichtige Rolle. Dazu zählt auch die BasisRente, die lukrative Steuervorteile mit Top-Leistungen kombiniert. Das Spannende dabei: Je höher Ihr Einkommen und Steuersatz, desto mehr profitieren Sie. Renditeturbo Entgeltumwandlung. Ein Renditeturbo, den jeder Arbeitnehmer zünden kann, ist die betriebliche Altersversorgung über eine Entgeltumwandlung. Dabei bestimmen Sie, wie viel von Ihrem „Brutto“ in Ihre Altersvorsorge fließen soll. Durch die staatliche Förderung über die Sozialabgaben- und Steuerbefreiung innerhalb gewisser Grenzen spüren Sie netto im Portemonnaie nur einen Bruchteil davon. Und mit der neuen Betriebsrente 2018 (Betriebsrentenstärkungsgesetz „BRSG“) stärkt die Bundesregierung ab


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