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3 Premium-Sparer achten auf die Rendite. Aber wie spart man nun „richtig“? Durch die anhaltende Niedrigzinsphase muss sich die Art des Sparens verändern: Klassische Sparformen, wie das Sparbuch oder Festgeldkonto, bringen nur noch minimale Zinserträge, die niedriger sind als die Inflationsrate. Dieses hat fatale Folgen für den Vermögensaufbau. Der Blick muss also verstärkt auf andere, langfristig ertragreiche Geldanlagen gerichtet werden. Regelmäßige Sparbeträge können sich im Laufe der Zeit zu einem stattlichen Guthaben summieren. „Wer clever ist, hält immer nach einer attraktiven Rendite Ausschau“, beschreibt Lutz Boden die Strategie der Premium-Sparer. „So bietet Ihnen regelmäßiges Sparen, z. B. in Wertpapiere, auch heute noch attraktive Ertragschancen.“ Die Sparraten können dabei frei gewählt, jederzeit geändert und bei Bedarf sogar ausgesetzt werden. Anleger können an den Renditechancen der Kapitalmärkte partizipieren, wobei sich börsenbedingte Wert- und Währungsschwankungen negativ auf die Anlage auswirken können. Wer regelmäßig eine feste Rate spart, nutzt im Auf und Ab der Kapitalmärkte den sogenannten Durchschnittskosteneffekt: Bei niedrigen Kursen werden mehr und bei höheren Kursen entsprechend weniger Anteile erworben. Über den richtigen Zeitpunkt der Anlage müssen sich Sparer daher keine Gedanken machen. Dazu kommt der Zinseszinseffekt, der darin besteht, dass die automatisch wiederangelegten Erträge ihrerseits wiederum Erträge abwerfen. Insofern ist „richtiges“ Sparen heute genauso wichtig und sinnvoll wie früher. Lutz Boden: „Wer seinen Sparplan regelmäßig „füttert“ und das Ersparte zielführend anlegt, das heißt ein Premium- Sparer, kann sich später auch außerhalb der Reihe etwas gönnen.“ Allgemein muss bei der Geldanlage zwischen Sicherheit und Rendite abgewogen werden: Ist mir Sicherheit wichtig, muss ich auf Rendite verzichten. Möchte ich hingegen die Chance auf eine höhere Rendite haben, bedarf es eines Umdenkens. Mit einer höheren Toleranz für schwankende Kurse bietet die Wertpapieranlage das Potenzial, Sparziele zu realisieren. „Eine gute Anlagestrategie setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen“, so Lutz Boden. Es sei weder nur das eine noch nur das andere richtig. Denn wie fast immer im Leben gilt: Die individuelle Mischung macht’s! Sprechen Sie Ihre Beraterin oder Ihren Berater doch einfach einmal auf das Thema „Premium- Sparer“ an. Wir beraten Sie gerne. Sparen, gewinnen, helfen. �� Beim „PS-Sparen und Gewinnen“ können Teilnehmer Kapital aufbauen, Preise abräumen und helfen. Schon mit kleinen Beträgen können die Teilnehmer beim „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkassen nach und nach ein Vermögen aufbauen, dabei auch noch viele Preise gewinnen und in jedem Fall anderen helfen. Die zweite Sonderziehung findet am 9. November 2017 statt: Hier warten nicht nur Geldpreise im Gesamtwert von über 650.000 Euro auf PS-Sparer, sondern auch zehn knallrote VW-Beetle Cabrios. Weitere Infos gibt es unter www.sparkasse-karlsruhe.de/ps-sparen. Hinweis: Spielen kann süchtig machen. Informationen zur Spielsuchtgefährdung erhalten Sie gratis unter www.bzga.de. Einkaufsgeld von Sparkasse und paydirekt. �� Karlsruhe, 30. August 2017: Mit 500 Euro lässt sich so mancher Wunsch erfüllen. Das weiß auch Yannick Frey. Gerade hat der Auszubildende aus Graben-Neudorf bei einem Gewinnspiel von Sparkasse und paydirekt Einkaufsgeld gewonnen, mit dem er jetzt bei allen paydirekt-Händlern einkaufen kann. Er wird die kommenden Wochen dazu nutzen, sich seine ganz persönlichen Wünsche zu erfüllen. Im Lostopf waren insgesamt 100.000 Euro. Sein „Stück vom Kuchen“ wurde dem glücklichen Gewinner in der Sparkassenfiliale Liedolsheim überreicht. Paydirekt ist der deutsche Bankenstandard für Zahlungen im Internet und das einzige Online- Bezahlverfahren, das direkt mit dem Girokonto verknüpft ist – siehe auch www.sparkasse.de/ paydirekt. Der Gewinner Yannick Frey (Bildmitte) nahm die Glückwünsche von seinem Privatkundenberater Steffen Klumpp (links) und Regionaldirektor Bernhard Sauer (rechts) entgegen. „Eine 100-prozentige Sicherheit der Geldanlagen bedeutet derzeit leider auch einen realen Kapitalverlust.“ Verbraucherzentrale Bremen 05.07.2017


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