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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG BADEN-MARATHON 13 einfach alles zusammenpassen“, so der Anspruch der Künstlerin. Das dürfte Ann-Kathrin Busse gelungen sein. Die Gesamtkomposition, die sichtbare Freude am Einsatz von Farben, Formen und Bewegung sind stimmig. Und die Bilder machen (noch etwas mehr) Lust aufs Laufen. Klaus Müller Start über den Run bis hin zum Finish. Grundlage für die Triptychon-gleichen Arbeiten waren bereits vorhandene Werke, die künstlerisch entsprechend umgearbeitet werden mussten. „Eine wichtige Rolle spielte ebenso die Typografie.“ Entworfen wurde sie von Sohnemann und Designer Adrian. „Da muss Baden-Marathons als zusätzliches Erinnerungsgeschenk erhalten. Die Idee zu dem läuferischen Kunstprojekt hatte Organisationschef Fried- Jürgen Bachl. Mehr oder weniger durch Zufall erfuhr er über Facebook von der Pfinztaler Künstlerin. Es folgte eine Kontaktaufnahme, eine kurze Beschreibung des Projektes und die Vorgabe, dass man für alles offen sei. „Natürlich muss es auf den Bildern um Bewegung und Dynamik gehen“, befand Ann-Kathrin Busse von Anfang an. Kaum verwunderlich, schließlich ist die Illustratorin selbst begeisterte Läuferin. Laufen sei für sie Meditation. „Es bietet mir die Möglichkeit, Distanz zum Alltag zu schaffen, mein Inneres aufzuräumen.“ DYNAMIK UND BEWEGUNG IN ACRYL Diese positiven Gefühle – die Freude an der Bewegung – wollte sie in ihre drei Bilder integrieren, beginnend mit dem Lauffreude in Bildform Künstlerin Ann-Kathrin Busse malte für den Marathon Es geht um Bewegung, um Dynamik. Und darum, Läufergefühle festzuhalten – sei es am Start, beim eigentlichen Lauf oder erst recht im Ziel. Es geht, und das nun wirklich im wahrsten Sinne des Wortes, um „Laufkunst“. Auch diesmal lässt sich das Gesamterlebnis Fiducia & GAD Baden-Marathon durch eine künstlerische Umsetzung erfahren. Dafür stehen drei Bilder der Künstlerin und Illustratorin Ann-Kathrin Busse aus Pfinztal-Berghausen. An exponierter Stelle bei der Messe Karlsruhe werden die Acrylbilder auf Leinwand als Plakate zu sehen sein. Zudem ist vorgesehen, davon Postkarten zu drucken, die dann die teilnehmenden Läufer des „Laufkunst“ im wahrsten Sinne des Wortes sind die Bilder, die am Sonntag bei der Messe Karlsruhe an exponierter Stelle stehen werden. Fotos: kdm Die Künstlerin Ann-Kathrin Busse ist selbst passionierte Läuferin. Ein Chip sagt die Zeit an Wie schnell ein Läufer ist, verraten Produkte der Firma Raceresult mer des Team-Marathons erhalten einen Mehrweg-Chip, der von einem Läufer zum anderen weitergegeben wird. Für die Zeitmessung verantwortlich ist die Firma Raceresult, die Sportzeitmessungen für Großveranstaltungen anbietet und vergangenes Jahr noch in der Karlsruher Technologiefabrik, inzwischen aber in Pfinztal angesiedelt ist. Der Fiducia & GAD Baden-Marathon ist eine von etwa 5 000 Veranstaltungen pro Jahr, bei der die Produkte von Raceresult genutzt werden. kdm Natürlich wollen die meisten Läufer wissen, wie schnell sie nun ihre Strecke gemeistert haben. Beim Fiducia & GAD Baden-Marathon erfolgt die Zeitmessung über einen in der Startnummer integrierten Chip (codierter Streifen). Jeder Chip hat eine Kennnummer. Sobald eine Kontaktfläche überschritten wird – beim Baden-Marathon sind es Matten – erfolgt die Zeitmessung. Im Grunde lassen sich damit beliebig viele Messpunkte festlegen. Für den Chip muss keine Leihgebühr entrichtet werden. Die Teilneh


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