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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG FEST-MAGAZIN 5 Gespräch im Grünen: BNN-Volontärin Britta Baier mit Manuel Winbeck (links) und Stefan Ertl. Foto: Eschmann Schnipp, schnapp – Gebühren ab Wechseln Sie jetzt zum gebührenfreien SpardaGirokonto!* Mit ein paar Klicks ist alles erledigt. Wir ziehen Ihr Konto bequem für Sie um – und Bargeld gibt´s kostenlos an tausenden Automaten, Tankstellen, Bau- und Supermarktkassen. * Lohn-/Gehalts-/Rentenkonto für Mitglieder bei Erwerb von 52 Euro Genossenschaftsanteil mit attraktiver Dividende. www.sparda-bw.de Gemeinsam mehr als eine Bank de bei uns zu einem Lebensgefühl. Dazu kommt, dass Schuhe auf Tour immer das sind, was am meisten zu stinken anfängt. Das will keiner haben. Im Tourbus sind Schuhe darum ein absolutes No-Go. �� Das heißt, nur bei LaBrassBanda duftet es? Winbeck: Ja, nach Heu und Wies’n (lacht)! �� Im Jahr 2013 habt Ihr beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest mitgemacht und seid Zweiter geworden. Die Jury hat Euch nur einen Punkt gegeben. Hat Euch das gewurmt? Dettl: Dass es dort ein großes Medienspektakel gibt, war uns im Vorfeld klar. Auch, dass das für uns sehr anstrengend wird, weil wir medial nicht so kompatibel sind. Wir können Interviews gemütlich führen, aber wenn jemand versucht, uns aufs Glatteis zu führen, ist das einfach ein Schmarrn. Dann haben wir dort gespielt und waren ganz überrascht, dass auch die Medienleitung uns an die Hand genommen hat. Dass wir am Ende wegen der Jury nicht zum Wettbewerb fahren durften, ist auch in Ordnung, weil die Jury das in diesem Moment so empfunden hat. Es wäre völlig unnatürlich gewesen, wenn sie gesagt hätten: „Logo, hier sind Typen, die irbefreit unheimlich. Man hat keinen Stress. Man packt eine Zahnbürste ein und los geht’s. Es ist eine Riesengaudi, fast wie eine Klassenfahrt. �� Ihr verbindet Stile, die lange als völlig unvereinbar galten: Traditionelle Volksmusik mit Hip- Hop, Ska und Techno. Wie kam es zu dieser Mischung? Winbeck: Ich glaube, das Geheimnis ist, dass wir uns darüber keine großen Gedanken machen. Bei uns war das immer schon so. Wir haben die Blasinstrumente in der Musikkapelle gelernt und sie waren ganz selbstverständlich ein Teil unseres Lebens. Gleichzeitig gibt es aber auch Jugendkultur und moderne Musikstile im Radio oder im Fernsehen, die man überall mitbekommt. Dann war da einfach die Lust vorhanden, die Musik, die in uns drin ist, einfach mal rausbrechen zu lassen. �� Zu eurem „Band-Charakter“ gehört auch, dass ihr immer barfuß spielt. Wie weit geht das im Alltag? Barfuß zur Hochzeit? An den Flughafen? Winbeck: Barfußlaufen ist das Schönste im Frühjahr, wenn es wieder warm ist und man die Schuhe einfach in die Ecke werfen kann. Das ist nicht nur für die Bühne, sondern hat sich daraus ergeben, dass wir alle tatsächlich sehr gerne barfuß gehen. Es wur- Man kennt den Hügel aus dem Internet, auf dem eine riesige Menschenmasse steht. Das sieht eindrucksvoll aus. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den Blick von der Bühne. Das ist für uns eines der Highlights dieses Jahr. Britta Baier / Thorsten Eschmann Das Interview gibt es auch als Video im Internet unter: https://bnn.de/125783 gendwas machen und keiner versteht es und trotzdem dürfen sie uns vertreten!“ Insofern war der zweite Platz eine Ehre und für uns ideal. �� Beim „Fest“ in Karlsruhe seid Ihr dieses Jahr einer der Haupt- Acts. Habt Ihr irgendeine Verbindung zu dem Festival oder zu Karlsruhe? Winbeck: Wir waren noch nie auf dem „Fest“, aber bereits in Karlsruhe.


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