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22 FEST-MAGAZIN ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Macdonald gibt’s nur auf der Bühne DURCHWEG KULINARISCH: „Das Fest“ lockt mit vielseitigen Essensständen und appetitlichen Bandnamen bringen (wobei die Organisatoren betonen, dass Kuchen- oder Buttermesser ebenso zu Hause bleiben sollen wie Picknickkörbe und Kühltaschen). Aber auch die Künstlernamen sind beim „Fest“ immer wieder appetitanregend – so stand 2015 Fish auf dem Speiseplan, 2013 wurde Strawberry Corn geboten, und die namentlich gut zueinander passenden Nugath (2010) und Eva Croissant (2009) verpassten sich leider um ein Jahr. Wer sich allerdings dieses Jahr von Amy Macdonalds Namen zum Magenknurren bringen lässt, der muss aufpassen, dass ihm nicht droht, was 2002 auf der Hauptbühne begeisterte: Bauchklang. Andreas Jüttner. �� Wie schmecken Beatsteaks, Fettes Brot oder Feine Sahne Fischfilet? Kaum ein Festival dürfte kulinarisch so reichhaltig sein wie „Das Fest“. Da gibt es nicht nur zahlreiche Essensstände, die auch langjährige Besucher darüber hinwegtrösten, dass nicht mehr neben der Hauptbühne die würzig-gehaltvolle (andere sagen: salzig-fettige) Pizza als deftige Bier- Grundlage geboten wird. Da kann man beispielsweise Dresdner Handbrot, vegane Burger, ayurverdisch-indische Spezialitäten oder Hohenloher Flammkuchen probieren oder sich zum Klassik-Vormittag Tee, Kaffee und Snacks zum Eigengebrauch mit- FRISCH AUS DEM OFEN: Der Hohenloher Flammkuchen hat sich etabliert. Fotos (5): Hora �� Erfrischend: An einem heißen Sommertag geht nichts über Obst. �� Klassisches zur Klassik: Ein Sonntagsfrühstück wie ein �� Dafür steht man gerne Schlange: Langos Traum. sind stets sehr gefragt. Foto: Funk �� Gut gegrillt ist halb verdaut: Szene vom Catering im Helferbereich. �� Es lebe die Picknickdecke. Nur das Messer muss dieses Jahr zuhause bleiben.


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