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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG FEST-MAGAZIN 19 aus Prokofjews „Romeo und Julia“ und Chatschaturjans „Spartacus“, aber auch aus Musicals von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein wie „The Sound of Music“. Wie im vergangenen Jahr gibt es auch diesmal ein kleines Kontingent NEUER JOB GEFÄLLIG? de Jazzkonzert von Thomas Siffling (ab 15 Uhr) gelten die Karten allerdings nicht mehr. Freilich lässt sich der restliche Sonntag auch außerhalb des Hügelbereichs trefflich gestalten – es gibt ja drei weitere Bühnen mit kostenfreiem Programm. Andreas Jüttner Move the world! von etwa 1 500 Klassiktickets, die ausschließlich am Sonntag an der Tageskasse Europahalle verkauft werden. Damit kommen kurzentschlossene Klassikfreunde in den Hauptbühnen Bereich – für das nach einer etwa dreistündigen Pause anstehenschnitte Als Weltmarktführer planen und optimieren wir alles, was Menschen und Güter bewegt. Auch die Besucherströme zu Großevents. PTV unterstützt die Organisatoren und Sicherheitsexperten von DAS FEST seit 2008. Komm ins PTV-Team und arbeite mit uns an cleveren Softwareprodukten für nachhaltige Mobilität. Gute Anreise und viel Spaß auf dem FEST! www.ptvgroup.com THE SOUND OF FRÜHSTÜCK: Am Sonntag startet „Das Fest“ immer mit Klassik. Foto: Hora Mozart & Mozarella KLASSIK-VORMITTAG: Vielseitiger Genuss �� Wo kann man Beethoven und Brötchen, Mahler und Marmelade oder Mozart und Mozarella zugleich genießen? Beim traditionellen Klassik Vormittag am „Fest“-Sonntag. Inmitten aller Beschränkungen, die Infrastruktur und Sicherheitsregeln beim „Fest“ mit sich bringen, hat sich hier eine Insel erhalten, auf die sich die Besucher eigene Verpflegung mitbringen dürfen – wobei die Veranstalter dringend darum bitten, die eigenen Snacks zu Hause vorzubereiten und beispielsweise keine Messer mitzubringen. Wer auf Croissants, belegte Brötchen und Orangensaft steht und nichts schleppen will, kann auf dem Gelände auch „Frühstückspäckchen“ erwerben. Während für den Gaumengenuss letztlich jeder selbst zuständig ist, kommt der Genuss für die Ohren in diesem Jahr von der Badischen Staatskapelle, die dem „Fest“ schon seit langem verbunden ist. Unter der Leitung des stellvertretenden Generalmusikdirektors Johannes Willig und gemeinsam mit Kammersänger Eddie Gauntt wird das Orchester ein unterhaltsames Programm mit Melodien aus Balletten, Filmsoundtracks und Musicals bieten – die eingangs erwähnten namhaften Komponisten bleiben diesmal also außen vor, aber Prokofjew und Parmesan wäre ja auch nicht zu verachten. Das Programm steht unter dem Titel „Zwischen den Welten“, was zwar durchaus auch zur Präsenz der vor über 350 Jahren (!) gegründeten Staatskapelle auf dem nicht mal ein Zehntel so alten „Fest“ passt, in diesem Fall aber die klangliche Begegnung russischer und amerikanischer Komponisten meint. Interpretiert werden nämlich unter anderem Aus-


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