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WIEVIEL SONNE IST ZU VIEL? GESUNDHEIT HAUT | 3 ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG AMALIENHOF 2 // 75056 SULZFELD TELEFON: 0 72 69.91 92 91 // FAX: 0 72 69.91 92 92 Wirhaben ein für ängstliche Patienten. BehandlungenauchinTiefschlaf undNarkose. // ENDLICH SCHÖNE ZÄHNE Wir behandeln mit sanften modernsten Therapieverfahren. Durch ein eigenes digitales 3D-Röntgengerät ermöglichen wir beste Ergebnisse mit einfühlsamer Sorgfalt. Zahnimplantationen werden zu ihrer Sicherheit durch einen Oralchirurgen durchgeführt. Das Leben mit guten und festen Zähnen ist schön. INFO@ZAHNKLINIK-AMALIENHOF.DE WWW.ZAHNKLINIK-AMALIENHOF.DE IMPLANTOLOGIE // PARODONTOLOGIE ÄSTHETISCHE ZAHNHEILKUNDE Wer hat‘s erfunden? Die Klassifizierung der Hauttypen geht ursprünglich auf den amerikanischen Dermatologen Thomas Fitzpatrick zurück – er unterschied vier Hauttypen, später kamen zwei weitere hinzu (Pigmenttyp V: Dunkler Typ; Pigmenttyp VI: Schwarzer Typ). Eine weitere Klassifikation entwickelte der Forscher Felix von Luschan Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts. Diese wird als Von-Luschan-Skala bezeichnet. ALLES NUR EINE FRAGE DES TYPS?! Was die alten Germanen und Kelten mit der Wahl des Lichtschutzfaktors bei Sonnencreme zu tun haben Bei Sonnenschein geht es uns einfach besser! Der Kreislauf wird sanft stimuliert, die Laune steigt, unser ganzer Organismus freut sich über die wärmenden Strahlen. Die negativen Auswirkungen der Sonne werden deshalb leicht übersehen. Akute und chronische Lichtschäden wie Augenentzündungen, Sonnenbrand, Lichtdermatosen, Faltenbildung und Hautkrebs treten immer häufiger auf. Die Wirkung von Sonne auf unsere Haut hängt dabei von der Intensität der UV-Strahlung ab. Die kurzwelligen UVB-Strahlen sind energiereich und agressiv. Die langwelligen UVA-Strahlen sind zwar weniger energiereich, sie dringen dafür aber tiefer in die Haut ein. Der wichtigste Schutzmechanismus vor UV-Strahlung besteht in der Fähigkeit unserer Haut zur Bräunung. Die Haut bildet Pigmente, die sich wie ein Schirm um die Zellkerne legen und sie so vor schädlicher Bestrahlung schützen. Bräunung schützt Man unterscheidet gemeinhin vier reine Pigmenttypen; natürlich gibt es viele Mischformen. Pigmenttyp I wird als Keltischer Typ bezeichnet. Seine Haut ist empfindlich und sehr hell. Menschen dieses Pigmenttyps neigen zu Sommersprossen und Sonnenbrand, ihre Haut bräunt kaum. Meist haben Keltische Typen rötliches Haar und grüne oder blaue Augen. Eigenschutzzeit der Haut bei diesem Typ: fünf bis zehn Minuten. Helle, empfindliche Haut, die häufig zu Sonnenbrand neigt, und nur schwach bräunt, charakterisiert den Germanischen Typ (Pigmenttyp II). Er hat blondes bis braunes Haar und blaue, grüne oder graue Augen. Eigenschutzzeit der Haut: zehn bis 20 Minuten. Und so liest sich der Steckbrief des Pigmenttyps III, auch als „Dunkelhäutiger Europäer“ bezeichnet: Haut: wenig empfindlich, wirkt stets leicht gebräunt, höchstens schwacher Sonnenbrand; Haarfarbe: braun; Augenfarbe: grau bis braun; Eigenschutzzeit: circa 30 Minuten. Wesentlich dunkler zeigt sich Pigmenttyp IV, der „Mediterrane Typ“. Seine Haut ist oliv getönt, reagiert unempfindlich auf Sonnenlicht und bräunt schnell und tief. Seine Augen und Haare sind meist dunkelbraun, die Eigenschutzzeit der Haut beträgt rund 40 Minuten. dgk Schattenplatz für den Zellkern Die Haut bildet Pigmente, die sich wie ein Schirm um die Zellkerne legen und sie so vor schädlicher Strahlung schützen. LSF 50 LSF 350 LSF 5150 © psdesign1 / Adobe Stock © VectorMoon / Adobe Stock


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