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HAUT – MEHR ALS EINE HÜLLE ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Alle 28 Tage eine neue Haut: In diesem Rhythmus erneuert sich die alleroberste Hautschicht, die sogenannte Epidermis. © koji6aca / Fotolia.com; © freshidea / Fotolia.com Während sich die meisten Körperzellen nicht mehr teilen, besitzen Hautzellen die Fähigkeit ein Leben lang. GIGANT UNTER DEN ORGANEN Weit mehr als vier Millionen Rezeptoren lassen uns über die Haut Kälte und Hitze spüren, Schmerz fühlen und Lust empfinden / Schicht für Schicht ein wahres Wunderwerk der Natur Die Haut ist mehr als nur eine Hülle des Körpers. Mit einer Gesamtfläche von etwa zwei Quadratmetern ist sie das größte Organ des Menschen. Ihre über vier Millionen Rezeptoren, sozusagen die Außenfühler der Nerven, lassen uns Kälte und Hitze spüren, Schmerz fühlen und Lust empfinden. Gebildet wird die Haut aus drei miteinander verbundenen Schichten, die verschiedene Funktionen haben. Von außen nach innen gesehen, sind dies die Oberhaut (Epidermis), die Lederhaut (Cutis oder Dermis) und die Unterhaut (Subcutis). Die Epidermis als äußerste Schicht der Haut stellt die Schutzhülle und die direkte Verbindung des Menschen zu seiner Umwelt dar. Die Oberhaut ist für das Aussehen eines Menschen THEMA HAUT 3 | Wie viel Sonne ist zu viel? Alles nur eine Frage des Typs?! 4 | Risiko: Hautkrebs Zellen werden zum Feind 5 | Pflegerituale Kampfansage an die trockene Haut 6 | Tattooentfernung Liebe mit Ablaufdatum 7 | Interessante Fakten Ein Muster wie kein anderes 2 | GESUNDHEIT HAUT 8 | Akne – wenn die Haut blüht Stress, lass‘ nach! 13 | GEBURT Wenn möglich natürlich Bakterien trainieren Immunsystem 14 | HERZINFARKT Kein „Männerproblem“ Herzkreislauferkrankungen häufigste Todesursache bei Frauen 15 | MIGRÄNE Trigger erkennen und vermeiden Geruch spielt große Rolle 16 | ANGST VOR SPRITZEN Wegschauen ist die Lösung Schmerzwahrnehmung ist beeinflussbar 17 | RÜCKEN Bewegung ist Trumpf Bloß nicht stillhalten! 18 | FITNESSTRAINING Wohlfühlschwelle beachten Es kann zu viel des Guten sein 18 | UNSER GEWINNSPIEL 19 | HYPOCHONDER Die Angst vorm Kranksein IMPRESSUM Gesundheit | Haut Anzeigensonderveröffentlichung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 13. Mai 2017. Redaktion: Franziska Pasternack, Cora Jahn Rosemann Texte: haut.de, Deutsche Krebsgesellschaft, Franziska Pasternack, Fördergemeinschaft Gutes Hören, Kuratorium Gutes Sehen, proDente e.V., Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin Anzeigenleitung: Ulf Spannagel Layout / Gestaltung: Simone Wolf Titel: Mariella Rohrer © bramgino / Adobe Stock, © royaltystockphoto / Adobe Stock INHALT besonders wichtig. So hängt es zum Beispiel von der Dicke oder Zartheit der Hornschicht ab, ob die Blutgefäße durchschimmern können und der Teint rosig oder blass erscheint. Die nächste, stärkste Hautschicht ist die Cutis. Als gut durchblutetes, von Lymphbahnen und Nerven durchzogenes Bindegewebe gewährleistet sie die Versorgung der Epidermis mit Nährstoffen und Sauerstoff. Die Subcutis ist eine stark dehnbare Bindegewebeschicht. Die zum Teil umfangreichen Fetteinlagerungen übernehmen die Aufpolsterung der Haut. In der Unterhaut liegen viele Blut- und Lymphgefäße, Schweißdrüsen sowie Haarwurzeln. Während sich die meisten Körperzellen nach abgeschlossener Entwicklung nicht mehr teilen, besitzen die Zellen der Haut diese Fähigkeit ein Leben lang. Der Hauterneuerungsprozess dauert durchschnittlich 28 Tage. Durch die ständige Neubildung der Basalzellen in der untersten Schicht der Oberhaut werden die darüberliegenden Zellen kontinuierlich nach oben geschoben, wo sie langsam austrocknen, verhornen und die oberste Hornschicht der Haut bilden. Tag für Tag stößt die Haut bis zu 14 Gramm der toten Hornzellen ab. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich jedoch dieser Zellerneuerungsprozess. Als äußere Begrenzung des Körpers nimmt die Haut eine Vielzahl von Funktionen wahr: Zu den Hauptaufgaben gehören der Schutz des Organismus und die Regulierung der Körpertemperatur. Hinzu kommen die Sinneswahrnehmungen.


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