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HERZINFARKT – KEIN MÄNNERPROBLEM FRAUENHERZ SCHLÄGT ANDERS Infarkt zeigt sich bei Frauen durch untypische Beschwerden / Kombination aus Rauchen und Einnahme der Pille erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich Immer noch sehen viele Menschen den Herzinfarkt als „Männerproblem“, so dass auch viele Frauen gesundheitliche Risiken eher dem Krebs zuschreiben und nicht glauben, dass sie herzkrank werden können. Nicht aber Krebs, sondern Herz-Kreislauf- Erkrankungen sind bei Frauen in Deutschland die führende Todesursache. Bei Betrachtung der Herzkrankheiten in der Summe sterben daran mehr Frauen als Männer (2014: 110.915 Frauen gegenüber 97.061 Männern). Allerdings erliegen mehr Männer dem Herzinfarkt (27.188 Männer/20.993 Frauen). „Aber der Herzinfarkt bei Frauen bringt besondere Probleme mit sich. Für Frauen gibt es bestimmte Faktoren, die sie und ihr Arzt besonders im Blick haben sollten, weil diese die koronare Herzkrankheit (KHK), die dem Herzinfarkt immer vorausgeht, begünstigen: Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes“, betont Professorin Dr. med. Christiane Tiefenbacher vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Kardiologin am Marien-Hospital Wesel. Worauf Frauen für einen besseren Schutz vor Die vollautomatische Therapie-Liege aus Korea für eine bessere Rückengesundheit und Regeneration �� Die wenigsten wissen, dass die meisten Beschwerden von der Wirbelsäule und einer schlechten Durchblutung ausgehen. Dies sind auch die häufigsten Arztbesuche. Eine schlechte Durchblutung kann auch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen. Auch Rückenbeschwerden sind keine angenehme Angelegenheit. Durch Nervenblockaden an der Wirbelsäule können Organe sowie die peripheren Körperteile an Funktionsfähigkeit verlieren, denn Blockaden am zentralen Nervensystem haben eine negative Wirkung auf den gesamten Körper. �� Mit Konturenscanning der Wirbelsäule arbeitet die „Ceragem“-Liege vollautomatisch und kombiniert Schulmedizin mit asiatischen Therapiemethoden auf innovative Weise. Durch die Kombination von Rollenmassage mit Jadesteinen, Akupressur, Chiropraktik, Moxibustion und Infrarotbehandlung werden die Meridiane (Energiebahnen) stimuliert, eingeklemmte Nerven befreit, der Stoffwechsel und Durchblutung angeregt sowie die Wirbelsäule korrigiert. 14 | GESUNDHEIT �� Das Unternehmen „Ceragem“ hat ein einzigartiges Konzept des „kostenlosen Testens“. Dieses Konzept ermöglicht jedem Menschen mehrere Monate lang die Therapie-Liege unverbindlich und kostenlos auszutesten. Nach der Testphase können Besucher selbst entscheiden, ob sie ohne die Therapie-Liege weiterleben möchten oder nicht. Denn hier erleben Besucher jeden Tag großartige gesundheitliche Erfolge, welche sie in Ihrem Alltag nicht mehr missen wollen. Das Konzept des kostenlosen Testens hat sich weltweit durchgesetzt und bringt dem Unternehmen gute Erfolge. Jeder darf das nächste „Ceragem“-Center aufsuchen und mit dem Testen der „Ceragem“-Liege beginnen. �� Weitere Informationen gibt es bei „Ceragem“ Karlsruhe Philippstraße 3 Telefon (0721) 82 10 23 77 www.ceragem-therapie.de bei Rückenschmerzen, Rheuma, Erschöpfung, Schlafproblemen, Stress, Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen Philippstraße 3 | 76185 Karlsruhe / Mühlburg | 07 21 / 82 10 23 77 Montag bis Freitag 9.00 bis 18.30 Uhr und Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr CERAGEM KARLSRUHE www.ceragem-therapie.de 6 Monate unverbindlich und kostenlos testen „Ceragem“ Gutschein Herzinfarkt (www.herzstiftung.de/Anzeichen Herzinfarkt.html) besonders achten sollten, erläutert der Herzstiftungs Ratgeber „Herz in Gefahr“, der kostenfrei unter www.herzstiftung.de. Untypische Beschwerden Erleiden Frauen einen Herzinfarkt, ist die Verzögerungszeit bis zum Anruf bei der Rettungsstelle mit durchschnittlich 108 Minuten (80 bei Männern) sehr lang. Grund für die Verzögerung, die lebensbedrohlich sein kann, sind untypische Beschwerden. Beim Herzinfarkt treten bei rund 80 Prozent der Männer und Frauen Beschwerden im Brustkorb auf, die bei rund 50 bis 60 Prozent in den linken Arm ausstrahlen. Frauen erleben weniger einen starken Schmerz im Brustkorb, sondern häufiger ein Engegefühl in der Brust. Neben dem Brustschmerz treten bei Frauen häufig untypische Symptome auf: Kurzatmigkeit, Rückenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch. Für Frauen gelten die gleichen Risikofaktoren wie für Männer, die konsequent zu behandeln sind: Rauchen, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und psychosoziale Faktoren. Bis zu den Wechseljahren sind Frauen aber wegen der Östrogene relativ gut gegen eine Verengung der Herzkranzgefäße und damit vor dem Herzinfarkt geschützt. Ausnahme: Frauen, die rauchen und die Pille nehmen, haben ein hohes Herzinfarktrisiko. Wichtig zu wissen ist, dass Frauen ab einem Taillenumfang von 88 Zentimeter ein erhöhtes Herzinfarktrisiko haben, es wird zum Abnehmen geraten. Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Diabetes treten bei Frauen häufig in Kombination auf und steigern das Herzinfarktrisiko. Neben dem klassischen Brustschmerz treten bei Frauen häufiger auch sehr untypische Symptome auf. © puhhha / Adobe Stock © psdesign1 / Adobe Stock ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG


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