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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG GUT HÖREN – BESSER DENKEN HÖREN HÄLT GEHIRN AUF TRAB Erneuter wissenschaftlicher Nachweis: Hörgeräte fördern geistige Fitness bei Schwerhörigkeit Einmal mehr konnte nachgewiesen werden, iffland.hören. in Ihrer Nähe: Filiale Karlsruhe-Mitte Kaiserstraße 68 Fon 07 21 - 38 85 00 Filiale Karlsruhe-Oststadt Georg-Friedrich-Straße 18 Fon 07 21 - 62 75 80 8 Filiale Karlsruhe-Rüppurr Lange Straße 3 Fon 07 21 - 18 33 79 5 Filiale Karlsruhe-Waldstadt Schneidemühler Straße 23 F Fon 07 21 - 38 41 97 50 Kostenfreier Online-Hörtest: GESUNDHEIT | 9 Jetzt auch NEU in der Waldstadt! Hört sich gut an und keiner sieht’s. iffland.hören. verbindet kosmetisch schöne mit technisch perfekten Hörlösungen. Vertrauen Sie auf 60 Jahre Erfahrung und testen Sie die neuesten Hörsysteme einfach selbst – kostenfrei und unverbindlich. Für mehr Lebensqualität. iffland.hören. ist jetzt auch erreichbar unter: facebook.com/ifflandhoeren/ www.iffland-hoeren.de FORDERN SIE UNSER KOSENLOSES INFOPAKET AN! dass geistige Fitness und Hörgerätenutzung zusammenhängen. Wissenschaftler der Universität Manchester werteten Daten von rund 165.000 Hörtestabsolventen aus. Mit der Studie von Dr. Piers Dawes sollte überprüft werden, welchen Einfluss Hörgeräte auf die Gedächtnisleistung haben und ob die Folgen von unbehandelter Schwerhörigkeit, wie soziale Isolation und Depressionen dabei ebenfalls eine Rolle spielen. Es wurden Daten von 164.770 Hörtestabsolventen der UK Biobank im Alter von 40 bis 69 Jahren ausgewertet. Hörverlust unbedingt rechtzeitig behandeln Ergebnis: Hörgerätenutzung und geistige Fitness hängen direkt zusammen. Die Folgesymptome von Schwerhörigkeit wirken zwar nachteilig auf die psychische Gesundheit, haben aber keinen direkten Einfluss auf Gedächtnis und Denkvermögen. Die britischen Forscher betonen, dass nachlassender Gedächtnisleistung nur mit Hörgeräten entgegengewirkt werden kann, da die Schwerhörigkeit die unmittelbare Ursache ist. Sie gehen außerdem davon aus, dass Menschen, die geistig fit sind, eher Hörgeräte nutzen, um ihre Lebensqualität zu erhalten. Mit diesem Schritt beugen sie außerdem nachhaltig sozialer Isolation und Depressionen vor und fühlen sich insgesamt wohler und ausgeglichener. Ähnliche Ergebnisse dokumentieren auch zwei weitere Studien: Die renommierte Altersforscherin Prof. Hélène Amieva von der Universität Bordeaux verglich in einer Langzeitstudie über 25 Jahre zwei Teilnehmergruppen: Ältere Schwerhörige, die Hörgeräte tragen, und solche, die dies nicht tun. Dabei bauten die Personen mit unversorgtem Hörverlust geistig wesentlich schneller ab als Hörgeräteträger, die sich in ihren Denkleistungen nicht von Normalhörenden unterschieden. In diesem Zusammenhang stellte auch das Forscherteam um Frank Lin von der Johns Hopkins University in Baltimore fest, dass hörgeminderte ältere Menschen ohne Hörgeräteversorgung ein um 24 Prozent höheres Risiko für kognitive Beeinträchtigungen haben. Auch die amerikanischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Rückgang der Denkleistungen durch den Einsatz von Hörgeräten aufzuhalten sei. „Die Forschungsergebnisse belegen die große Bedeutung einer rechtzeitigen Versorgung mit Hörgeräten für die geistige Gesundheit und das Wohlbefinden“, so FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Außerdem unterstreichen sie die Notwendigkeit gezielter Aufklärung zum Thema Hören und Hörgeräte wie sie die Fördergemeinschaft Gutes Hören betreibt, denn viele Menschen schieben den Gang zum Hörakustiker immer noch zu lange vor sich her und nehmen teils bewusst, teils unbewusst die nachteiligen Auswirkungen ihrer unversorgten Schwerhörigkeit in Kauf.“ Schwerhörig? Dann mal schnell ein Hörgerät anpassen lassen! Das hebt nicht nur die Lebensqualität, sondern hält auch geistig rege. Ein regelmäßiger Hörtest empfiehlt sich ab einem Alter von 50 Jahren. Der Weg zum nächsten Hörakustiker ist nicht weit. Er misst das persönliche Hörvermögen kostenlos. Innenohrverschleißerscheinungen können heute wirkungsvoll ausgeglichen werden. © highwaystarz / Adobe Stock


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