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2 Unterirdisch geht’s in Karlsruhe voran, hier in der Kurve vor Schöpf unterm Marktplatz. Oberirdisch geht’s auch betriebsam zu, hier auf der Kaiserstraße. Fotos: jodo (2), CIK (1) Stadt mit Baustellen und vielen Vorzügen Engagierte Händler, Nähe zur Kultur und gute Ideen AUS DEM INHALT IMPRESSUM 18 Haie und Ritter im Europabad 19 Schwimmfest für guten Zweck im Fächerbad 20 KarlsruheCard mit Mehrwert 21 66. Frühlingsfest der Schausteller 23 Rudi Vogel hütet wieder ein (Bier-)Geheimnis 10 Betten Ritter feiert 85. Geburtstag 12 Schmucktrends 2017: Filigran und feminin 15 Heimattage werden „Ganz schön Drais!“ 16 Amerika nach dem Eis im Naturkundemuseum 17 Liebesbriefe und lustige Leichen im Sandkorn 4 Dekoratives und Feines – nicht nur zu Ostern 6 Familienfreundliches Parkhaus mit Charme 7 Leckeres und Edles 8 Auftritt: Spar-Stromer auf zwei Rädern 9 Ganz viel los in der City Karlsruhe – eine Anzeigensonderveröffentlichung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 2. April 2017. Redaktion: Cora Jahn-Rosemann Anzeigenleitung: Ulf Spannagel ment der zertifizierenden Akteure, auf die vielen, vor allem in Fächer- und Seitenstraße angesiedelten inhabergeführten Geschäfte zurück, „die ganz besonderen Charakter haben und auf Service enorm viel Wert legen.“ Attraktiv für die Kunden sei auch die Nähe von Handel und Kultur, von einer vielfältigen Geschäftslandschaft und Institutionen wie Kunsthalle, Landesmuseum, Naturkundemuseum, Theatern und Zoo. Ganz zu schweigen von leicht erreichbaren grünen Oasen und schönen Plätzen wie Ludwigs- oder Fried- Die Kombilösung ist eine Herausforderung für die Fächerstadt. Daran gibt’s nichts zu deuteln. Aber alle Beteiligten unternehmen alle erdenklichen Anstrengungen, um – allen immer wieder reingrätschenden zusätzlichen Widrigkeiten zum Trotz – diese Herausforderungen zu meistern. Das gilt ganz und gar nicht zuletzt für alle, die für Leben in der City sorgen, für die Einzelhändler, Dienstleister, Kulturinstitutionen und Veranstalter. Dass diese Anstrengungen von den Kunden gewürdigt werden, dass Karlsruhe – Baustellen hin oder her – dennoch als Einkaufs- und Erlebnisstadt wahrgenommen wird, weiß allen voran Citymanager Sascha Binoth. Egal, wo sie eingehen, irgendwann landen alle Rückmeldungen bei ihm, etwa die über die Zertifizierungskampagnen Kinderund Familienfreundlicher Service oder Seniorenfreundlicher Service. „Da haben wir bundesweit eine Vorreiterrolle“, freut sich Binoth, und führt das, abgesehen vom ehrenamtlichen Engageher Geschenkgutschein, Schirmverleih und die Karlsruher Lieblingsdasch (siehe Foto). Das Angebot, die Tasche für drei Euro in einem Geschäft mitzunehmen und in einem anderen wieder gegen Geldherausgabe abzugeben oder aber zu behalten, ist brandneu. Gleich mal ausprobieren! Cora Jahn-Rosemann richsplatz. Sehr wahr- und angenommen werde auch die abwechslungsreiche innerstädtische Gastronomie, wo Binoth übrigens gerade eine spannende Entwicklung zur Systemgastronomie beobachtet. Und dann gibt es ja noch die vielen Veranstaltungen, nicht nur große wie das Fest der Sinne, sondern auch kleinere Aktionen der einzelnen Geschäftsleute, und die vielen kundenfreundlichen Ideen von City Initiative und -management. Da wären, nur so zum Beispiel, Mobilitätsbonussystem, Karlsru-


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