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2 Menschen in den besten Jahren ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Nicht jeder kann im Alter aus dem Vollen schöpfen „Best Ager“ als wachsende Zielgruppe mit Marktmacht umworben / Bedarf aber auch an mehr Lebensfreude mit wenig Geld AUS DEM INHALT IMPRESSUM 17 Die ALTERnativen der Volkshochschule 19 Einparken mit Überblick 20 Reisen mit Chauffeur 22 Flott und sicher auf zwei Rädern 12 Innovation zum schönen Lächeln in nur einem Tag 13 Mit ärztlicher Hilfe den Schmerz besiegen … 14 … und die Unzufriedenheit mit dem Spiegelbild 15 Besser hören – besser sehen 4 Wenn Komfort Bedingung ist 6 Schutz vor Fehltritten ist ganz einfach 8 Guter Schlaf ist Maßarbeit 10 Zehn Tipps für erholsame Nachruhe Menschen in den besten Jahren – eine Anzeigensonderveröffentlichung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 18. Februar 2017. Redaktion: Cora Jahn-Rosemann Anzeigenleitung: Ulf Spannagel werden, dass ein Teil dieser immer weiter wachsenden Bevölkerungsgruppe keineswegs mit dem Stempel „Marktmacht“ unterwegs ist. Die unterschiedlichsten Probleme im Lebensverlauf, in der Bildungs-, Erwerbs-, Familien-, Gesundheits oder Vorsorgebiografie können verantwortlich dafür sein, dass es im Alter finanziell richtig eng wird. Das fängt an bei (zu) „familienorientierten Frauen“ und hört bei „ehemaligen Selbstständigen“ mit gescheiterter Vorsorgestrategie noch lange nicht auf. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen, kurz BAGSO genannt, macht allerdings in der letzten Die „Menschen in den besten Jahren“, von Marketing-Strategen gern „Best Ager“ genannt, geben auf dem Markt den Ton an. Die Zeiten der Ignoranz gegenüber der demografischen Entwicklung und des Klammerns an eine vor -zig Jahren mal in den USA ausgemachten „werberelevanten Zielgruppe“ von 14 bis 49 Jahren sind längst vorbei. Die Zielgruppe von 50 Jahren aufwärts, die sich immer jünger fühlt, im Übergang zwischen Berufstätigkeit und Rentnerstatus oder schon längerem in letzterem befindet, hat rein zahlenmäßig das Sagen und dank verdientem und/oder ererbtem Vermögen auch mehr Kaufkraft als jede andere Generation zuvor. Und, anders als frühere „ältere Generationen“, halten die „Best Ager“ von heute weniger vom „auf die hohe Kante legen“, sondern geben ihr Geld gern aus, für Produkte und Dienstleistungen, die ihren hohen Ansprüchen gerecht werden und ihre Lebensqualität heben. Die Wirtschaft beeilt sich, der konsumfreudigen, qualitätsbewussten und immer weiter wachsenden Zielgruppe gerecht zu werden. Darum, um interessante Angebote für diese im wahrsten Wortsinn wertvolle Zielgruppe geht es auch in der mittlerweile neunten BNN-Beilage zum Thema. Aber es soll auch nicht verhehlt Beispiel: Das Recht auf Grundsicherung, also eine Aufstockungsleistung zum vorhandenen Einkommen. Ohne Antrag gibt’s nichts. Sich kümmern, das bringt’s. Nur so lässt sich zum Beispiel ein geeigneter Wohnpartner finden, der zur Reduzierung der eigenen Kosten beiträgt oder sogar tatkräftige Hilfe leisten kann. Oder ein Urlaubsdomizil, in dem man sich selbst durch Haus- und Haustierehüten einbringen und noch Geld dabei verdienen kann. Oder gar eine Möglichkeit, im Alter noch ein bisschen zu studieren – und dabei gleich zwischenmenschliche Kontakte zu knüpfen. Oder … In vielen Fällen können die jeweiligen Seniorenorganisationen vor Ort weiterhelfen. Der erste Schritt, mit wenig Einkommen besser auszukommen, ist aber immer der eigene. Ein Haushaltsbuch, kostenfrei bestellbar etwa bei der Sparkassen Finanzgruppe, kann ein wichtiger Schritt sein, der zwar nicht für eine Erhöhung des Einkommens, aber zumindest mal für Überblick sorgen kann. Ein zweiter Schritt, der immerhin garantiert die Stimmung hebt, könnte die Anschaffung eines Kochbuchs, vielleicht sogar vom Drei-Sterne-Koch Witzigmann sein, der verrät, wie am eigenen Herd kulinarische Highlights zum kleinen Preis gelingen. Cora Jahn-Rosemann gedruckten Ausgabe ihrer BAGSONachrichten und im Internet weiterhin unter www.bagso.de Mut, dass auch mit wenig Geld viel Lebensfreude möglich ist. Insbesondere die langjährige Pressereferentin der AG, Ursula Lenz, legt sich ins Zeug und gibt viele Tipps zum Thema „Mit wenig Geld auskommen (müssen)“. Freilich fährt der Zug in Richtung mehr Lebensfreude mit wenig Geld nicht ohne eigenes Zutun ab. Vergünstigungen, Rabatte, Nachlässe werden nicht frei Haus geliefert, sondern müssen gesucht, Ansprüche müssen angemeldet und dazu zuweilen auch Hemmschwellen überwunden werden. Die Welt steht einem großen Teil der sogenannten „Best Ager“ offen. Die wachsende Bevölkerungsgruppe verfügt über ein nie dagewesenes verdientes und/oder ererbtes Vermögen. Das gilt freilich nicht für alle. Viele Rentner, erst recht bei Problemen im Lebensverlauf, müssen mit wenig Geld auskommen – und erst lernen, damit zurechtzukommen. Foto: spotmatikphoto, Andrey Popov/Adobe Stock EINIGE ADRESSEN FÜR MEHR LEBENSFREUDE MIT WENIG GELD �� www.wohnenfuerhilfe.de �� www.haushueter.org �� www.granny-aupair.com/de �� www.eckart-witzigmann.de und die Adresse der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen: www.bagso.de, Telefon 0 72 28 / 24 99 9 30. Hier einige bunt zusammengewürfelte Internetadressen bei Ebbe in der Alterskasse: �� www.sovd.de �� www.geldundhaushalt.de �� www.mitwohnen.org �� www.lebens-wg.net �� www.mitwohnzentrale.de


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