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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Mobilität ist Trumpf 19 tung finden und damit Park- und Rangiervorgänge Große Honda Vorführwagenaktion ab 20.190€* ab 15.890 € schon ab 20.990 € Kraftstoffverbrauch Honda Modelle in l/100 km: kombiniert 7,7–3,6. CO2-Emissionen in g/km: 180–94. (Alle Werte gemessen nach 1999/94/EG.) * Unverbindliche Preisempfehlung von Honda Deutschland für einen Honda Civic 1.4 Comfort für ein Neufahrzeug. Kraftstoffverbrauch Civic 1.4 Comfort in l/100 km: innerorts 6,7; außerorts 4,7; kombiniert 5,4. CO2-Emissionen in g/km: 129. (Alle Werte gemessen nach 1999/94/EG.) Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Verkauf, Beratung und Probefahrt nur innerhalb der gesetzlichen Öffnungszeiten. ab schon ab 15.890 € erleichtern. 3-D-RUNDUM-SICHT AUFS GESCHEHEN Die vier Nahbereichskameras des Multikamerasystems von Bosch erfassen das komplette Fahrzeugumfeld. Die Bilder der Kameras werden zu einer 360-Grad- Ansicht zusammengefügt. Dank spezieller Visualisierungstechnik erscheint das Bild auf dem Bordmonitor dreidimensional und fast komplett verzerrungsfrei. Der Fahrer erhält damit eine komplette Übersicht, was sich vor, hinter oder seitlich seines Fahrzeugs befindet. Der Clou der Multikameratechnik: Im Monitorbild verschmelzen virtuelle und reale Welt. Der Fahrer sieht das Fahrzeug als detailgetreues 3-D-Modell. Auch Lenkeinschläge und das Drehen der Räder werden animiert dargestellt. Die Umgebung des Autos erscheint dagegen in Echtzeitbildern. Die Verbindung von Liveaufnahmen und animiertem 3-D-Modell des Fahrzeugs sorgt für eine sehr realistische Darstellung. Mehr Eindrücke und Tipps dazu, auch in Form eines informativen Videos, gibt die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/ einparkhilfe. djd Ein Multikamerasystem bietet dem Fahrer den besten Blick aufs Fahrzeugumfeld. Foto: djd/Robert Bosch GmbH. Steiger ist überzeugt: Das Multikamerasystem, das es heute bereits für einige Serienfahrzeuge etwa von BMW gibt, wird zunehmend Verbreimeist besser als Hören“, sagt beispielsweise Gerhard Steiger, Bereichsvorstand des Geschäftsbereichs Chassis Systems Control der Robert Bosch Die Fahrzeuge auf unseren Straßen werden im Schnitt immer größer. Das liebste Auto der Bundesbürger etwa, der VW Golf, hat in 40 Jahren gut einen halben Meter in der Länge und 20 Zentimeter in der Breite zugelegt. Nicht gewachsen sind seitdem dagegen Parkplätze und Garagen. Das Resultat: Einparken kann harte Arbeit sein und gehört zu den unfallträchtigsten Fahrmanövern. Moderne Parkassistenzsysteme können hier Abhilfe schaffen. SEHEN IST BESSER ALS HÖREN Mit Ultraschallsensoren, die permanent den Abstand zu möglichen Hindernissen wie etwa zur Garagenwand messen und den Fahrer optisch und/ oder akustisch warnen, fing die Entwicklung an. Diese Einparkhilfen gehören heute bei vielen Autos schon zur Serienausstattung, sind aber auch als Ausstattungsextra sehr beliebt. Noch einen Schritt weiter gehen Parkassistenten, die dem Fahrer sogar das Lenken in eine enge Parklücke abnehmen können. Damit sind die technischen Unterstützungs-Möglichkeiten beim Einparken und Rangieren aber längst nicht ausgereizt. „Wenn es beim Parken auf Zentimeter ankommt, ist Sehen Den Überblick behalten Fahrerassistenzsysteme machen das Einparken komfortabler Fahrfitness trainieren Verkehrssicherheitsrat: Defizite erkennen und beheben Um so lange wie möglich sicher mobil zu bleiben, sollte man seine Fahrfertigkeiten von Zeit zu Zeit auffrischen – etwa durch Fahrstunden bei einer Fahrschule oder ein Fahrsicherheitstraining. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat mit „SHT sicher mobil“ ein Sicherheitstraining entwickelt, das auf die Bedürfnisse älterer Autofahrender abgestimmt ist: Bestimmte Fahrfertigkeiten werden trainiert und eine realistische Selbsteinschätzung gefördert. Weil sich, von viele Verkehrsteilnehmern unbemerkt, oft gesetzliche Verkehrsregelungen ändern, kann auch dieses Wissen im Rahmen des Trainings aktualisiert werden. Unter www.dvr.de/sht gibt es mehr Informationen. djd Beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand ändert sich für die meisten Menschen einiges: Oftmals schleichende Defizite bei der Gesundheit empfehlen einen Check beim Arzt. Der Ausstieg aus der aktiven Arbeitswelt ist häufig mit deutlich niedrigeren Fahrleistungen im Straßenverkehr verbunden. Die Fahrpraxis nimmt ab. Ein Fahrfitnesstraining könnte das kompensieren. GESUNDHEIT CHECKEN LASSEN Die geringere Fahrpraxis ist das eine – das andere sind Beeinträchtigungen, die sich mit fortschreitendem Alter oft unbemerkt einschleichen und die Fahrtüchtigkeit beeinflussen können. Nachts sieht man nicht mehr so gut wie früher, der zur Gefahrenvermeidung notwendige Blick über die Schulter nach hinten fällt schwerer, weil die Beweglichkeit nachlässt. Deshalb ist es sinnvoll, sich regelmäßig ärztlich beraten zu lassen. Ein allgemeiner Gesundheits-Check, den man alle zwei Jahre durchführen lassen kann, ist ein guter Anlass, um auch das Thema Fahrtüchtigkeit anzusprechen. Mit dem Ziel, die Fahrfitness zu verbessern, sollten Hör- und Sehvermögen, Reaktionsgeschwindigkeit, Beweglichkeit sowie Herz, Leber und Nervensystem untersucht werden. Um so lange wie möglich sicher mobil zu sein, sollte man seine Fahrfähigkeiten von Zeit zu Zeit auffrischen – etwa durch einige zusätzliche Fahrstunden oder ein Fahrsicherheitstraining. Foto: djd / Deutscher Verkehrssicherheitsrat


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