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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Die Füße im Fokus 15 THOTEC-Schmerzanalyse, deren Ergebnisse in eine individuelle Einlagenversorgung fließen. Sportwissenschaftler und Bewegungsanalytiker Jakob Braun erklärt den Ansatzpunkt des Konzepts: „Wir schauen uns die Bodenreaktionskräfte an, die jeder Mensch beim Stehen oder Gehen als Kopplung von Fuß zu Boden erhält. Durch gezielte Beeinflussung dieser Kräfte ist es möglich, Schmerzen spürbar zu lindern aber auch langfristige Schädigungen sowie unnötige Operationen zu vermeiden. Ziel ist immer, die Ursache und nicht nur das Symptom Schmerz zu behandeln.“ Das Schmerzkonzept beruht auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Bereichen Sport, Bewegungsanalyse, Rheuma und der Sensomotorik. „Es werden funktionelle und dynamische Testverfahren durchgeführt. Dadurch erhalten wir alle Informationen, die wir für eine sinnvolle und schmerzlindernde Einlagenversorgung brauchen“, ergänzt Brauns Kollege, der Sportwissenschaftler Nico Ruf. Neben einem 2-D- und 3-D-Fußscan werden mit Hilfe einer Druckverteilungsmessung die Bodenreaktionskräfte mit schädigendem Einfluss auf den Körper beim Abrollen des Fußes gemessen. Zusätzlich erfolgt eine computergestützte 2-D-Videoanalyse des Gangbilds. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden mit komplexen biomechanischen Modellen abgeglichen, um Fehler im Gangbild zu erkennen und Behandlungsstrategien abzuleiten“, erläutert Ruf. Auf Basis der gewonnenen Daten erfolgt zunächst eine Probeversorgung des Patienten, anhand derer sofort die Wirkungsweise einer Einlage getestet werden kann. Erst dann erfolgt die Konstruktion der individuellen BIOPATHOTEC Einlage, die über einen muskulären Anreiz und die Grundlage für ein verbessertes Gangbild schafft. Das Zentrum für Bewegungs- & Haltungsanalyse der Wiedemann Orthopädie Schuhtechnik GmbH in Ubstadt Weiher lädt zur Biopathotec-Aktionswoche vom 20. bis 25. Februar 2017 mit Schmerzanalyse zu stark reduziertem Preis ein. Biopathotec steht für ein funktionelles und qualitätsorientiertes Versorgungskonzept zur wirkungsvollen Behandlung von komplexen Schmerz- und Beschwerdebildern im Bereich Fuß, Knie, Hüfte oder Wirbelsäule. Dazu zählen Ballenbeschwerden, Fersensporn, Sprunggelenksschmerzen oder Gon- und Coxarthrose im Knie- und Hüftgelenk. Basis des Konzepts ist immer die umfangreiche BIOPASchmerzursache suchen BIOPATHOTEC-Aktionswoche bei Wiedemann Ubstadt-Weiher Zur BIOPATHOTECSchmerzanalyse setzt Wiedemann auch Fußscanner ein. Foto: PR Der Diabetiker-Fuß Neuropathien bergen verschiedene Risiken �� Beschwerden durch diabetesbedingte Nervenschäden können durch die Einnahme von Benfotiamin, einer Vorstufe des Vitamins B1, gelindert werden. Der vitaminähnliche Stoff hilft, die Bildung von schädlichen Zuckerabbauprodukten auszubremsen. �� Gutes Schuhwerk, am besten vom orthopädischen Schuhmachermeister, und Fußpflege durch staatlich geprüfte Podologen ist für Diabetiker besonders wichtig. djd Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes hat Probleme mit schmerzenden, kribbelnden oder sich taub anfühlenden Füßen, weil er an einer Nervenschädigung, (Neuropathie) leidet. Dabei ist das Empfindungsvermögen der Füße gestört, wodurch das Risiko für unbemerkte Wunden, Erfrierungen oder Verbrennungen – zum Beispiel durch ein zu heißes Fußbad – steigt. Hier einige Tipps zur Pflege von Diabetiker-Füßen im Winter: �� Aktiv bleiben auch bei Kälte. Bewegung hält fit, ist gut für die Füße und hilft Diabetikern, den Blutzucker im Zaum zu halten. Sinnvoll ist auch Training speziell für die Füße, wie sie im Fußgymnastik-Video unter www.milgamma. de zu finden sind. �� Eine Extraportion Pflege für die Haut. Wenn der Winter die Haut austrocknet und sie dünn oder sogar rissig wird, weil die Schweißdrüsen nicht so gut arbeiten, dann benötigen die Füße besondere Pflege. Spezielle Cremes mit Harnstoff helfen. �� Ein wärmendes Fußbad tut gut, doch die Temperatur sollte mit einem Thermometer überprüft werden. Auch zu heiße Wärmflaschen oder Heizdecken können unbemerkt Verbrennungen verursachen. Wer das Feuer nicht spürt und trotz der Wärme kalte Füße hat, sollte seinen Arzt befragen. Unter Umständen liegt eine diabetesbedingte Nervenschädigung vor. Foto: djd / Wörwag Pharma / Getty Images


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