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32 WEIHNACHTEN IN STUTENSEE ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Wenn der Weihnachtsmann Dambedeis verteilt, lassen sich die Kinder nicht zweimal bitten. Eine festliche Triade Weihnachtsmärkte und Co. in drei Stadtteilen Stutensees Und leise rieselt der Puderzucker … Knusper, Knusper, Knäuschen – so entsteht ein Lebkuchenhaus HISTORISCHES … Die Geschichte des Lebkuchens lässt sich bis ins alte Ägypten zurückverfolgen. Die frönten laut BDSI einem rituellen Honigkuchen, genauso wie Griechen, Römer und Germanen. Erst im 13. Jahrhundert wurde aus dem Gebäck der Lebkuchen. Übrigens schrieben die alten Germanen dem Honigkuchen spezielle Kräfte zu: Sein Verzehr sollte vor Dämonen schützen. BDSI Weihnachten in Stutensee – was kann es Schöneres geben? Ein wahrer Veranstaltungsreigen steht den Besuchern dort in den kommenden Wochen bevor. Denn sowohl in Staffort als auch in Friedrichstal und Blankenloch will man das Fest gebührend feiern. Am 26. November steht in Staffort der Klingende Advent auf dem Rathausvorplatz auf dem Programm. Los geht’s 16 Uhr. Allseits bekannt und beliebt ist der Friedrichstaler Weihnachtsmarkt, der in diesem Jahr am 3. und 4. Dezember auf dem Marktplatz stattfindet. Samstags ist er von 15 bis 21 Uhr geöffnet, sonntags von 11 bis 20 Uhr. Der Blankenlocher Weihnachtsmarkt lockt die Besucher am 10. und 11. Dezember in eben jenen Ortsteil Stutensees. „Beim Kern’s-Max-Haus, rund um die Michaeliskirche und im Alten Schulhaus erwartet Sie ein Programm, welches Sie voll und ganz auf das kommende Weihnachtsfest einstimmen wird. In liebevoll geschmückten Weihnachtshütten kann Kunsthandwerk, Handarbeiten, Weihnachtsschmuck und vieles mehr bewundert und erworben werden. Aber natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Neben duftendem Punsch gibt es allerlei süße und deftige Leckereien“, so der Oberbürgermeister Klaus Demal in seinem Grußwort. KONZERT IN DER MICHAELISKIRCHE Am Samstag ist das Museumscafé im Kern’s-Max-Haus von 15 bis 21 Uhr geöffnet. Außerdem werden Hobby- und Kunsthandwerk ausgestellt und verkauft. Um 19 Uhr musizieren Kinder für einen guten Zweck vor dem Kern’s-Max-Haus bzw. vor der Michaeliskirche. Außerdem sind weitere Punkte mit im Programm. Am Sonntag lockt ein vorweihnachtlicher Bücherflohmarkt in die Stadtbibliothek. In der Michaeliskirche veranstaltet das Thomas-Mann- Gymnasium mit dem Chor der Gesangsklassen sechs und sieben, dem Vokalensemble sowie dem TMGChor ein Weihnachtskonzert. Am Abend findet ein Adventschoralblasen des Evangelischen Posaunenchors statt. Für Kinder wird unter anderem auch Stockbrotgrillen und Schminken angeboten. Text / Foto: pr Ein buntes Knusperhäuschen aus Lebkuchen – wie im Märchen von Hänsel und Gretel – ist besonders bei Kindern beliebt. Mit etwas Zeit und Geschick lässt sich das vorweihnachtliche Gebäck selbst herstellen. Der Teig wird am besten mindestens zwölf Stunden vor dem Backen zubereitet, damit er an einem warmen Ort ruhen kann. Zu den wichtigsten Zutaten gehören unter anderem Eier, Honig oder Zucker, Mehl, Zitronenschale, Haselnüsse, Mandeln und etwas Hirschhornsalz. Die weihnachtliche Note geben Gewürze wie Zimt, Nelken, Anis, etwas Kardamom, Ingwer und Muskat, die auch in fertigen Gewürzmischungen für Lebkuchen enthalten sind. Dann werden die Formen für das Häuschen auf Pappe aufgemalt und ausgeschnitten. Man braucht eine Schablone für die Vorder- bzw. Rückwand und je eine Form für die zwei Seiten- und zwei Dachteile. Zu groß sollten die Teilstücke nicht sein. Anschließend wird der Teig etwa drei Millimeter dick ausgerollt, auf die mit Mehl bestreute Pappvorlage gelegt und ausgeschnitten. Wer möchte, kann noch kleine Quadrate für Fenster ausstechen. Aus den Teigresten lassen sich ein Schornstein oder ein Zaun formen. Vor dem Backen wird der Lebkuchen noch mit etwas Milch bestrichen und – ab in den Ofen. Nun ist Zeit, die Spritzglasur aus Eiweiß und Puderzucker herzustellen. Sie dient als „Klebstoff“ für die Einzelteile und optisch als Schnee. Sind alle Teile fertig gebacken und ausgekühlt, werden sie vorsichtig auf einer stabilen Unterlage mit Hilfe der Glasur (am besten mit Spritzbeutel) zusammengeklebt und mindestens einen Tag getrocknet. Dann können Kinder das Hexenhäuschen nach Belieben mit Mandeln, Nüssen oder Rosinen verzieren. Heike Kreutz, aid.de Märchenhaft: Ein Lebkuchenhaus zu backen ist nicht schwer. Foto: Claudia Paulussen – Fotolia.com


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