Page 5

BNNSONDER_160930_Familien_Traditionsunternehm

Freundliche Beraterinnen und Philipp Schäfer erwarten Kunden aus nah und fern bei Schuh Schäfer in Achern. Foto: Gabriel Vielfalt für jeden Geschmack Schuh-Schäfer in Achern hat in zwei Läden in der Hauptstraße riesige Auswahl / Viele Marken gibt’s nur hier Größe 38 bis 51. Dass das Familienunternehmen auch ein guter Arbeitgeber ist, lässt sich an der Treue der Mitarbeiter ablesen. Viele sind schon seit Jahrzehnten dabei. VORBILDLICHE LEISTUNGEN Schuhfachverkäufer profitieren bei Schuh-Schäfer von Teilzeitmodellen, flexiblen Arbeitszeiten, Rabatten für die ganze Familie, von einer betrieblichen Altersvorsorge und natürlich von Urlaubs und Weihnachtsgeld. Sie werden regelmäßig in internen Workshops geschult. Derzeit sind fünf Nachwuchs-Schuhverkäufer in Achern und Offenburg in Ausbildung. Schuh-Schäfer bekennt sich im Rahmen des Ausbilderversprechens zu weitreichenden Qualitätsstandards. Verkäufer mit Spaß am Umgang mit Menschen und Mode sind im Team herzlich willkommen. mg zum Laufen und Spielen. Hier können sich Familien entspannt für die nächste Saison ausstatten lassen. Die richtige Größe zeigt die moderne Fußmessstation nach dem WMS-System (Weit- Mittel-Schmal). Was trägt man diesen Herbst und Winter? Ein Rundgang durch Acherns größtes Schuhhaus zeigt es: Es darf auch gern mal Rot sein. Die Schäfers besuchen alle wichtigen Messen und nehmen gern neue Lieferanten ins Programm. Neben allen modischen Modellen sind auch die mit dem Plus an Komfort sehr beliebt: Semler, Ganter, Finn Comfort, Waldläufer, Gabor Comfort, und Ara. Herren schätzen Hersteller wie Lloyd, Timberland, Tommy Hilfiger, Ecco, Clarks und Bugatti. Damen und Herren mit seltenen Schuhgrößen nehmen lange Wege auf sich, um sich in Achern schöne Schuhe zu kaufen. Schuh-Schäfer führt Damenschuhe von Größe 32 bis 46 und Herrenmodelle von neu aufzubauen. Dort mieteten sich die Schäfers ein und blieben. In der Hauptstraße 68, mitten im Herz der Stadt, erweiterten sie ihr Angebot seitdem stetig. ACHERNS GRÖSSTES SCHUHHAUS Viele schöne Schuhe gibt es bei Schuh-Schäfer und in der benachbarten Shoebox in zwei Geschäften und auf zwei Stockwerken. Marken wie Paul Green, Camel Active, Bisgaard oder Melvin & Hamilton führt in Achern nur Schuh-Schäfer. Von Peter Kaiser und anderen gibt es dazu auch die passenden Taschen. Hausschuhe von Birkenstock bis Stuppy und als Besonderheit auch von Giesswein stehen in großer Auswahl bereit. Sehr umfangreich ist auch das Sortiment an Sportschuhen der Marken adidas, Brooks, Nike, Reebok und Skechers. Besonders beliebt ist die großzügige Kinderschuh Abteilung mit viel Platz Schuh-Schäfer in Achern ist die Adresse für alle, die neueste Schuhmode namhafter Hersteller suchen. Es ist auch die Anlaufstelle für Damen und Herren mit besonderen Schuhgrößen. Und es ist ein Familienunternehmen mit jahrzehntelanger Tradition, bei dem man gerne arbeitet. In der Spitalstraße, wo heute die Martinstraße kreuzt, hat 1928 die Familie der heutigen Inhaber den Grundstein gelegt. Nachdem der Urgroßvater als Milchmann die Bauern vom Fuhrwerk mit Bürsten, Schuhen und anderen Waren versorgt hatte, begann man dort Dinge des täglichen Bedarfs zu verkaufen, darunter auch Holzschuhe. 1930 mietete seine Tochter Hilda Meier ein Ladengeschäft in der Acherner Hauptstraße gegenüber der Nikolauskapelle, und spezialisierte sich auf Schuhe. Neben anderen half ihr Mann Heinrich Schäfer nach dem Krieg der Pfarrgemeinde, an der Hauptstraße ein Wohn- und Geschäftshaus Die Frage nach den Zinsen Der Mittelstand sucht rentable Anlageformen Fonds. Das verbleibende Drittel hat das Anlageverhalten bisher kaum geändert“, so Martin Keller, Geschäftsbereichsleiter Product Management der Mittelstandsbank. STEHT DIE PENSION? Das Phänomen der Guthabengebühren hat sich bei den befragten Unternehmen in der Breite weiterhin verfestigt: 37 Prozent geben an, von ihrem Kreditinstitut daraufhin angesprochen worden zu sein. Jedoch ist nur rund ein Viertel der Unternehmen dazu bereit, Guthabengebühren zu vermeiden und die Laufzeiten auf bis zu drei Jahren zu verlängern. Als kritischen Punkt benennt die Studie erstmals die Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen. Hier scheint eine Verhaltensänderung notwendig, da bei diesen Mittelständlern die Hälfte nicht oder nicht ausreichend finanziert ist. Nur 45 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über eine Deckung von mehr als 75 Prozent. Dies wird viele Mittelständler vor Herausforderungen stellen. „Zur Deckung dieser Lücke werden Die Anlagenprofis der Unternehmen müssen knapp kalkulieren bei einem niedrigen Zins. Foto: Billionphotos / Fotolia künftig höhere Einzahlungen notwendig werden. Ein intelligentes Anlagemanagement kann dabei unterstützen, um Renditerückgänge möglichst gering zu halten“ so der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Volker Wittberg. Die Studie zeigt ebenso eine Verhaltensänderung beim Handel von Wertpapieren. Während bisher der Zahlungsverkehr und die Verwaltung von Tagesund Termingeldern online abgewickelt wurden, ist es durchschnittlich für ein Drittel der Befragten denkbar, Wertpapiere online zu handeln. „In der Mittelstandsbank haben wir uns bereits auf diesen sich verstärkenden Trend eingestellt und bieten über unsere Onlineplattform kurzgefasst alle notwendigen Informationen, sodass die Onlineentscheidung vereinfacht wird“, so Martin Keller. Auch Wittberg bestätigt diesen Trend: „Da die Mittelständler sich an das Onlinebanking gewöhnt und sich sogenannte Akzeptanzbarrieren verringert haben, steigt die Bereitschaft, auch andere Finanzdienstleistungen online abzuschließen.“ eb Infolge der guten Geschäftslage hat sich der Anteil der Unternehmen mit Anlagebedarf im Vergleich zu den Vorjahren weiter erhöht. Durch das anhaltende Niedrigzinsniveau nimmt jedoch auch der Druck auf die Finanzverantwortlichen zu. In der neuen Studie der FH des Mittelstands in Bielefeld (FHM) äußern 57 Prozent der befragten Mittelständler, dass sie Anlagebedarf hätten. Mit 4,7 Millionen Euro liegt der durchschnittliche Anlagebetrag weiterhin auf hohem Niveau. Ein Rückgang ist lediglich bei den Anlagevolumina größerer Mittelständler zu verzeichnen, die versuchen, Guthabengebühren zu vermeiden. Auffällig ist, dass die Zinserwartung trotz eines historisch niedrigen Marktzinsniveaus auf drei Prozent gestiegen ist (Vorjahr: rund 2,4 Prozent). DIE ZINSFRAGE Diese Erwartung kann unter anderem damit erklärt werden, dass viele Mittelständler als Anlagerendite nicht den Marktzinssatz, sondern eher die Gewinnerwartung an das eigene Unternehmen als Orientierungspunkt sehen. Andere Unternehmen benötigen schlichtweg eine höhere Verzinsung, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Nicht alle Mittelständler sind jedoch bereit, für die gewünschte Mindestverzinsung auch das Anlageverhalten zu verändern: Während sich gut ein Drittel der Befragten trotz keiner oder sogar negativer Rendite stark sicherheitsorientiert verhält, sind rund 40 Prozent der Befragten bereit, für eine höhere Rendite auch Kursschwankungen in Kauf zu nehmen. Ähnliches gilt für die Laufzeiten der Anlagen: Während 22 Prozent der Befragten weiterhin an kurzfristigen Laufzeiten unter drei Monaten festhalten, sind 32 Prozent bereit, Liquidität auch länger als ein Jahr anzulegen. „Wir sehen immer mehr, dass sich mittelständische Unternehmen hierbei in zwei Lager aufspalten: Etwa zwei Drittel der Unternehmen gehen das Thema aktiv an und suchen unter Inkaufnahme längerer Laufzeiten und mit adjustierten Risikovorstellungen nach Anlagealternativen wie zum Beispiel Fremdwährungsanlagen oder Multi-Asset-


BNNSONDER_160930_Familien_Traditionsunternehm
To see the actual publication please follow the link above