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BNNSONDER_160930_Familien_Traditionsunternehm

Imelda und Joachim Weingärtner vor dem Firmensitz in Baden-Baden Steinbach. 1992 wurde der Grundstein gelegt – mit einem so schnellen Wachstum des Unternehmens hat bei Gründung noch niemand gerechnet. Der Schlüssel zum Erfolg Seit 1992 gibt es die Firma Weingärtner & Volz in Baden-Baden-Steinbach / Knapp 20 Angestellte im Betrieb Kopplung, Brennstoffzellentechnologie oder Erdgas ist die Firma Weingärtner & Volz ein kompetenter Ansprechpartner, der besonders durch Lösungen aus einer Hand zu punkten vermag. ane Lüftung, Lüftungstechnik, Klima bis hin zum Wartungs- und Reparaturdienst. Aber auch in Sachen Solartechnik, Fotovoltaik, Brennstoffzellen Technologie, Kraft-Wärme- „Unsere echte Stärke sind Wartung und Instandsetzung. Hier sind wir sehr gut aufgestellt“, stellt er sein Team vor, das kompetent und vor allem gewerkeübergreifend Aufträge abzuwickeln vermag. Dabei sind die Kunden keineswegs immer so groß wie die Badischen Neuesten Nachrichten. „Unser Tätigkeitsfeld beginnt tatsächlich beim klassischen tropfenden Wasserhahn und reicht bis hin zu Großanlagen.“ Sprich der Spezialist für durchdachte Heizungs- und Sanitärsysteme bietet für private also auch für gewerbetreibende Auftraggeber ein breites Angebot hochwertiger, maßgeschneiderter Lösungen rund um Heizungs-, Warmwasserkomfort sowie Umwelttechnik. Erklärtes Ziel ist es neben der fachlich kompetenten und unverbindlichen Beratung termingerechte, hochqualitative Leistungen zu erbringen. Dabei dürfen auch persönliche Kundenwünsche nicht auf der Strecke bleiben. Dabei reicht die Palette vom Fachbereich Bad und Wellness über zukunftsorientierte Heizsysteme, Lösungen im Bereich Als Joachim Weingärtner 1992 zusammen mit einem Partner den Grundstein für die Firma Weingärtner&Volz, Sanitär- und Heizungs GmbH & Co. KG legte, ahnte er nicht, wie rasch das Unternehmen wachsen würde, insbesondere als 2004 nicht mehr nur Fachartikel sondern auch die passende handwerkliche Leistung angeboten wurde. Genau hier liegt der Schlüssel des Erfolges, den sich der Betrieb heute auf die Fahnen schreiben kann. Heute beschäftigt Joachim Weingärtner neben den vier Bürokräften auch 15 Mitarbeiter im Bereich Handwerk. Hinzu kommen Teilzeitkräfte. Ehefrau Imelda, die in der Verwaltung agiert, und Sohn Timo, der im Betrieb gelernt und dort heute inzwischen als Meister tätig ist, gibt dem Ganzen zwar einen familiären Anstrich, doch inhaltlich punktet das Unternehmen mit ausgesprochen fachlicher Kompetenz, verweist der Inhaber beispielsweise auf einen staatlich geprüften Techniker. Auf diese Weise erhält der Kunde die Planung und die technische Bearbeitung aus einer Hand. Die Kraft der Sonne kann man sich zunutzen machen, Anlagen von Weingärtner & Volz helfen dabei. Fotos: Krause Über 200 m2 Ausstellungsfläche neuster Heizungstechnik Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 48 // 76534 Baden-Baden Steinbach Tel. 07223-800560 Fax. 07223-80056-20 info@weingaertner-volz.de Der Jobmotor läuft weiterhin Das Stellenangebot wird zunehmend ausgebaut / Familienunternehmen suchen die Stabilität Der Beschäftigungszuwachs in Familienbetrieben fällt deutlich höher aus als in allen Unternehmen insgesamt, Familienunternehmen bleiben ein starker Jobmotor. Die rund 4 500 größten dieser Firmen haben 2013 – dem Jahr, für das aktuelle Daten vorliegen – rund drei Prozent mehr Mitarbeiter beschäftigt als im Vorjahr. Damit wächst die Zahl der Stellen mehr als doppelt so stark wie in allen Unternehmen. Und 17 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten hierzulande arbeiten in einem der großen Familienunternehmen. Dies zeigen die jüngsten Ergebnisse des bundesweiten Kennzahlen-Updates „Die größten Familienunternehmen in Deutschland“. Familienbetriebe finanzieren den Fiskus Über 41 Prozent der Ertragssteuer fällt bei den Firmen an schnitt (geschätzt) ca. 46,81 Mrd. Euro an Ertragsteuern in Deutschland. Dies entspricht ca. 41,7 Prozent des gesamten Ertragsteueraufkommens in Deutschland. Zum Vergleich: Das Aufkommen nicht-familienkontrollierter Unternehmen im DAX lag über die Jahre 2009 bis 2013 im Durchschnitt bei (geschätzt) etwa 26,4 Mrd. Euro. Davon entfielen durchschnittlich etwa 11,16 Mrd. Euro auf das Inland. Für einen Vergleich der Steuerbelastung werden sogenannte implizite Steuersätze berechnet. Bei den TOP 500 Familienunternehmen ergibt sich aus den Berechnungen ein impliziter Steuersatz für den Untersuchungszeitraum von durchschnittlich 28 Prozent, wenn nur Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und die von den Unternehmen gezahlte Kapitalertragsteuer betrachtet werden. eb Die Stiftung Familienunternehmen hat das ifo Institut damit beauftragt, das Ertragsteueraufkommen der deutschen Familienunternehmen zu ermitteln. Als Fazit der Untersuchung lassen sich folgende Ergebnisse festhalten: Unter Berücksichtigung der Datenlage wird das Ertragsteueraufkommen der TOP 500 Familienunternehmen in den Jahren 2009 bis 2013 auf durchschnittlich 15,62 Mrd. Euro pro Jahr geschätzt. Davon entfallen geschätzt etwa 10,81 Mrd. Euro auf das Inland. Als Summe des Ertragsteueraufkommens der übrigen Familienunternehmen, die nicht zu den TOP 500 gehören, legen die Schätzungen einen mittleren Schätzwert von 45,39 Mrd. Euro nahe. Davon entfallen etwa 36,01 Mrd. Euro auf das Inland. Alle Familienunternehmen zusammen zahlten in den Jahren 2009 bis 2013 im Durch- UNABHÄNGIG BLEIBEN Professorin Friederike Welter, Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn und Lehrstuhlinhaberin an der Universität Siegen schätzt die Lage ein: „Die größten Familienunternehmen suchen weiterhin vor allem ihre finanzielle Stabilität zu sichern und ihre Unabhängigkeit zu festigen. Beides trug dazu bei, dass sie auch im Erhebungszeitrum rentabler wirtschaften konnten als Nicht-Familienunternehmen.“ ifm Die rund 4 500 größten Betriebe haben im Jahr 2013 rund drei Prozent mehr Mitarbeiter als im Vorjahr beschäftigt. Foto: Photographee.eu / Fotolia


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