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44 AUSBILDUNG & BERUF ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Gute Ideen bauen besser. Die beste Idee für Azubis: Schöck. Wenn Du in der Atmosphäre eines erfolgreichen Familienunternehmens lernen willst, bewirb Dich bei uns für eine Ausbildung zum: • Industriekaufmann (m/w) • Kaufmann Marketingkommunikation (m/w) • Fachkraft Lagerlogistik (m/w) • Fachinformatiker Systemintegration (m/w) • Bachelor of Arts BWL Industrie, Duale Hochschule (m/w) in Baden-Baden, Beginn: 01. September 2017 Das Unternehmen Schöck: Innovationen, auf die man bauen kann. Dafür steht Schöck aus Baden- Baden seit 1962. Über 700 Mitarbeiter arbeiten an nationalen und internationalen Standorten daran, gute Ideen in Serie zu produzieren. Auf die Ausbildungsplätze, fertig, los: Wenn Dir unser Angebot gefällt, dann schicke uns Deine Bewerbungsunterlagen über unser Online- Bewerbungsportal. Bei Fragen wird Dir Anja Hauß unter 07223 / 967-362 weiterhelfen. Wir freuen uns, Dich kennenzulernen! Weitere Informationen zu unseren Ausbildungsberufen findest Du unter www.schoeck.de/karriere Praxis ist das „A und O“: Joshua Metz und Sven Appel (hinten) aus dem fünften Semester im Studiengang Elektrotechnik – Informationstechnik. Foto: Kajori Lahiri Die Töne entstehen wie durch Zauberei Hochschule Karlsruhe setzt auf hohen Praxisbezug Gebraucht wurden in diesem Fall zwei Oszillatoren: einer ist fest, einer ist verstimmbar durch die Handbewegungen. Die Oszillatoren werden miteinander gemischt. Dafür braucht es eine Mischerstufe, man muss einen Tiefpass-Filter hinzufügen, der nur Frequenzen durchlässt, die wir auch hören. Weiter braucht es noch einen Verstärker und einen Lautsprecher.“ Alles muss sinnvoll miteinander verschaltet werden. „Am schwierigsten war es, den variablen Oszillator so abzustimmen, dass die Differenz der beiden Frequenzen im hörbaren Bereich lag“, erklärt der Studierende J. Metz. „Wir konnten unsere Überlegungen und Schaltung in der Software simulieren“, erzählt Metz. Hörbar wurde das Theremin erst beim Eigenbau: „Den meisten Spaß hatten wir beim Löten“, so Metz. „Man hat was in der Hand, baut was selbst und wenn es nachher funktioniert, freut man sich.“ Bewerbungsschluss ist der 15. Juli. Mehr Informationen im Internet unter www.hs-karlsruhe.de/fk-eit.html. HSKA Die Praxisorientierung an der Hochschule Karlsruhe ist groß. Außer dem Praktischen Studiensemester gibt es Projektarbeiten und viele Labore im Studium. Hier kann die erlernte Theorie direkt angewandt werden. Ein elektronisches Musikinstrument selber bauen, das berührungslos gespielt werden kann – diese spannende Aufgabe beschäftigte Studierende an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik im Rahmen der Praxissemesterwoche im fünften Semester. In kleinen Teams entwarfen, simulierten und bauten sie jeweils ein Theremin. Das Instrument kann allein durch die Bewegungen der Hand in der Luft gespielt werden und sorgte zur Zeit seiner Erfindung, im Jahr 1919, für viel Aufsehen. Ein Video vom Theremin-Eigenbau gibt es auf der Facebook Seite der Fakultät www.facebook. com/HSKA.EIT/ zu sehen. „Zu Beginn überlegt man sich ein Blockschaltbild und welche Systemkomponenten gebraucht werden“, erklärte Professor Manfred Litzenburger. Chef kann lange warten Umfrage: Fast die Hälfte ruft Vorgesetzte nicht zurück lich auf den Rückruf. Der Albtraum von karrieresüchtigen Männern und Frauen, die ihren Boss vor die Familie und Partnerschaft stellen, ist falsch. Denn 70 Prozent der Deutschen rufen so schnell wie möglich ihre bessere Hälfte zurück, nachdem sie eine Zeit lang telefonisch nicht erreichbar waren. Noch unwichtiger als die Anliegen des Chefs sind im Übrigen dann nur noch die Belange der lieben Arbeitskollegen. djd / pt Ein verpasster Anruf vom Chef? Nicht wichtig, glauben die meisten deutschen Arbeitnehmer! Das hat das Marktforschungsinstitut YouGov bei einer Umfrage unter mehr als 1000 Deutschen über 18 Jahren herausgefunden. Nur zehn Prozent würden ihren Chef bei einem verpassten Anruf als Erstes zurückrufen, wenn sie für längere Zeit nicht erreichbar waren – bei rund 40 Prozent der Befragten warten die Vorgesetzten sogar vergeb- JUNGGÄRTNER: HILFE BEI DER REISEPLANUNG beispielsweise stellen jedes Jahr ein tolles Veranstaltungsprogramm auf die Beine und unterstützen Interessenten bei der Planung von Auslandspraktika. Mehr Infos unter www.junggaertner.de und zu Fragen um den Beruf des Gärtners unter www.beruf-gaertner.de. GMH Exkursionen, Studienreisen, Stipendien für Auslandspraktika: Wer heute eine Ausbildung in einer der sieben gärtnerischen Fachrichtungen macht, findet breite Unterstützung – auch beim Reisen. Die in einem eigenen Verband zusammengeschlossenen Junggärtner


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