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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG AUSBILDUNG & BERUF 37 Flugwetterkunde oder landen. Foto: Bestgreenscreen / Fotolia.com von Alpha bis Zulu Fluglotsen tragen viel Verantwortung am Boden und in der Luft / Tower und Center sind ihr Arbeitsgebiet MiRO bietet engagierten Jugendlichen zum 01. September 2017 eine zukunftsorientierte Berufsausbildung als Chemikant/-in Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: Realschulabschluss Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: Realschulabschluss Industriemechaniker/-in Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: Realschulabschluss Ohne die stetige Überwachung des Luftraums könnte kein Flugzeug sicher starten, fliegen ben sie Interesse an fliegerischen Zusammenhängen und fühlen sich fit im Umgang mit Technik. Ihr räumliches Denken ist ausgeprägt, so dass sie aus den zweidimensionalen Bildern des Radarschirms problemlos die dreidimensionale Welt des Luftraums erfassen. Ihre Merk- und Konzentrationsfähigkeit ist hoch, genau wie ihre Stressresistenz: Auch in hektischen Situationen verlieren sie nicht den Kopf, sondern wissen immer genau, was zu tun ist. Ganz ruhig und kontrolliert. Schließlich setzt der Beruf des Fluglotsen auch ein hohes Verantwortungsbewusstsein voraus. Und last but not least sind sie Teamplayer, die aber auch in der Lage sind, Entscheidungen allein zu treffen. Weil ein Job als Fluglotse besondere Anforderungen an sie stellt, ist neben der persönlichen Qualifikation auch die gesundheitliche Situation der Bewerber wichtig. Die letzte Station auf dem Weg zum Fluglotsen ist darum eine fliegerärztliche Untersuchung, ein sogenanntes Medical, in dem Bewerber im wahrsten Sinne des Wortes auf Herz und Nieren getestet werden. Deutschland ist das verkehrsreichste Land in Europa, so dass die rund 2 000 Fluglotsen pro Tag bis zu 10 000 Flugbewegungen sicher, pünktlich und zuverlässig koordinieren. Im Jahr sind das rund drei Millionen. Dafür sitzen sie ent- JETZT BEWERBEN! MiRO ist eine der größten und modernsten Mineralölraffinerien in Europa. Der Erfolg unseres Unternehmens wird in hohem Maße von der Qualifikation und der Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter bestimmt. Ausbilden bedeutet für MiRO deshalb eine Investition in die Zukunft. Unser weiteres Ausbildungsangebot finden Sie auf unserer Homepage. Ansprechpartner: Nico Flick Telefon: 0721 958-1755 E-Mail: flick.n@miro-ka.de Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung: www.miro-ka.de Sprechfunkverfahren und Flugwetterkunde. Durch den Mix aus Theorie und Praxis sind die Jugendlichen – theoretisch! – schon nach gut einem Jahr bereit für das Arbeitsleben. Aber keine Sorge: Auch im praktischen Teil der Ausbildung stehen ihnen erfahrene Trainer zur Seite! Dafür wechseln sie in eine der Kontrollzentralen oder auf einen Tower an einem der internationalen Flughäfen in Deutschland – und sind ab sofort mittendrin im Geschehen. Im engen Zusammenspiel von Theorie und Simulationsausbildung kommen sie Ihrem selbstständigen Einsatz als Fluglotse jeden Tag etwas näher. ENGLISCH MUSS SITZEN Da der Job des Fluglotsen nicht irgendeiner ist, müssen Bewerber auch ein außergewöhnliches Profil mitbringen: Englisch hatten sie bis zum Abitur oder sie haben Ihre Englischkenntnisse während des Studiums weiter ausgebaut – schließlich arbeiten sie im Center oder Tower in einem internationalen Umfeld und müssen sich sicher in dieser Sprache verständigen können. Alternative: Sie weisen anhand eines Zertifikates ihre Englischkenntnisse entsprechend Level C1 der Common European Framework of Reference for Languages nach. Darüber hinaus ha- Tower, Center und Sektoren. Höchste Konzentration und schnelles Handeln. Klare Kommunikation und faszinierende Technik. Heißt: Ein spannender Job. Das verspricht die Laufbahn des Fluglotsen. Was das in der Praxis bedeutet? Dass sie als Partner der Piloten höchste Verantwortung tragen – dafür aber auch ein ebenso hohes Vertrauen genießen! Ohne die ununterbrochene Überwachung des Luftraums könnte kein Flugzeug sicher starten, fliegen oder auch landen. Realitätsnahe Flugsituationen und ein breit gefächerter theoretischer Unterricht – das ist es, was Jugendliche in den drei Jahren ihrer Ausbildung zum Fluglotsen erwartet und fit macht für ihre Karriere im Center oder Tower. Von Start bis Landung und von Alpha bis Zulu lernen sie alles, was sie brauchen, um nach rund drei Jahren als Lotse arbeiten zu können. Die Ausbildung beginnt in der Flugsicherungsakademie auf dem DFS-Campus in Langen bei Frankfurt/Main, dem Hauptsitz der DFS. Hier starten die Jugendlichen mit einer mehrmonatigen theoretischen Unterrichtsphase und erleben in den Simulatoren parallel bereits erste wirklichkeitsnahe Luftverkehrssituationen. Auf dem Stundenplan stehen zum Beispiel Fächer wie Navigation und Luftrecht, Flugzeugtypenkunde und Luftfahrtenglisch oder auch weder in der Towerkanzel direkt an einem der 16 internationalen Verkehrsflughäfen oder sind in den Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe, München und Maastricht per Radar mit dem Luftraum verbunden. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von ihren Teams und hochmoderner Technik. Doch unabhängig vom Arbeitsplatz ist die Aufgabe für jeden Fluglotsen dieselbe: Alle Flugzeuge müssen sicher und reibungslos an ihr Ziel gelangen. Am Boden genauso wie in der Luft. Weitere Informationen zum Beruf des Fluglotsen, aber auch zum dualen Studium des Luftverkehrsmanagements und anderen unter www.dfs.de. DFS Das Team „Bewerbermanagement“ der Deutschen Flugsicherung steht unter der Telefonnummer 0 61 03 / 7 07-51 55 allen Interessierten für Fragen zur Verfügung. Sie wollen noch mehr darüber erfahren, was Sie in der Ausbildung erwartet? Das erzählen Ihnen am besten Studenten und Azubis selbst – auf der Seite www.dfs-azubiblog.de.


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