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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG AUSBILDUNG & BERUF 31 Mit mehr als 600 Niederlassungen und über 17.000 Mitarbeitern ist Fielmann Marktführer der deutschen Augenoptik und größter Ausbildungsbetrieb der Branche. Aktuell suchen wir bundesweit engagierte Auszubildende (m/w) in der Augenoptik Es lohnt sich zu Fielmann zu kommen. Fielmann bietet Ihnen: • Beste Karrierechancen beim Marktführer der deutschen Augenoptik • Umfassende Ausbildung in einem abwechslungsreichen Beruf • Höchster Ausbildungsstandard beim besten Ausbilder der Branche. In den letzten fünf Jahren stellte Fielmann beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks alle Bundessieger. • Übertarifliche Ausbildungsvergütung • Prämien für überdurchschnittliche Leistungen Senden Sie Ihre Bewerbung unter Angabe des gewünschten Einsatzortes an die Fielmann AG, Bewerberservice Ausbildung, Weidestraße 118a, 22083 Hamburg oder per E-Mail an ausbildung@fielmann.com. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fielmann.com oder telefonisch zum Nulltarif unter 0800/222 33 44. www.fielmann.com tes Beispiel ist die PASSION Sports Convention in Bremen. Dort wurde eine Baumkletterwand aufgebaut, an der Jugendliche selbst erleben, wie spannend die Arbeit mit Pflanzen sein kann. Mehr Infos unter www.augala.de. GPP – in zahlreichen Broschüren und Flyern können sich Schüler nach einer Messe in Ruhe weiter informieren. Neben klassischen Ausbildungsmessen stellen die Berufsverbände auch auf thematisch passenden Messen aus. Besmacht Beruf besonders Spaß? Was ist spannend, was eher langweilig? Was ist das Lieblingsfach in der Berufsschule? Gab es zu Beginn der Ausbildung Überraschungen? Wie kann es im Anschluss weitergehen? AZUBI-RECRUITING MIT BESONDEREN AKTIONEN Ist das Interesse für einen bestimmten Beruf geweckt, sollten sich Bewerber direkt über die Möglichkeit eines Praktikums informieren. „Viele Betriebe bieten auch freiwillige Praktika in den Schulferien an. In ein bis zwei Wochen lässt sich gut ausprobieren, ob sich der erste positive Eindruck in der Praxis bestätigt“, so Stefan Mingramm, Referent für Nachwuchswerbung beim Fachverband Garten, Landschafts- und Sportplatzbau Berlin und Brandenburg. „Auf Ausbildungsmessen bieten wir Kontaktdaten von lokalen Landschaftsbaubetrieben an“, erklärt er weiter. Das persönliche Gespräch hilft dabei herauszufinden, ob ein Beruf in die engere Auswahl kommt oder eher nicht der passende ist. Auch für viele Branchenverbände und Betriebe ist der direkte Austausch das ausschlaggebende Argument, warum sie auf Berufemessen ausstellen. „Jedes Jahr präsentieren wir den Beruf des Landschaftsgärtners, gemeinsam mit regionalen Betrieben auf durchschnittlich ein bis zwei Messen pro Woche“, berichtet Patrick Schmidt, Referent für Nachwuchswerbung vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. „Das ist zwar zeitaufwendig und kostenintensiv, aber da wir hier genau diejenigen treffen, die wir ansprechen wollen – junge Menschen, die nach Ausbildungsmöglichkeiten suchen –, sind diese Messen für die Nachwuchswerbung so enorm wertvoll.“ Von der Bewerbung über die Ausbildung bis hin zu den Karrieremöglichkeiten Blühende Aussichten für Gärtner Auf Ausbildungsmessen kann man erste Kontakte knüpfen Die Agentur f ür Arbeit, Industrie- und Handwerkskammern, regionale Unternehmen – immer mehr Anbieter organisieren Ausbildungsmessen. Das Spektrum reicht von großen Ausstellungen auf Messegeländen bis zu kleineren Ausbildungsbörsen in Schulen. Für Schüler sind diese Veranstaltungen eine gute Möglichkeit, sich über Berufe zu informieren. „Wer ein Praktikum oder eine Ausbildung sucht, findet auf Ausbildungsmessen vielfältige Angebote“, erklärt Thomas Wiemer, Referent des Ausbildungsförderwerks Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. „Das Gespräch am Messestand ist eine hervorragende Gelegenheit, um erste Kontakte mit Mitarbeitern von Betrieben vor Ort zu knüpfen.“ Das AuGaLa bietet in den Landesverbänden bundesweit Referentinnen und Referenten für Nachwuchswerbung, die sowohl die Betriebe bei der Suche nach Auszubildenden unterstützen, als auch vielfältige Aktivitäten entwickeln, um Jugendliche für den Beruf „Gärtner/in Fachrichtung Garten und Landschaftsbau“, kurz Landschaftsgärtner, zu gewinnen. „Schon seit vielen Jahren nutzen wir unter anderem Ausbildungsmessen, um Jugendliche direkt anzusprechen“, erklärt der Referent für Nachwuchswerbung. Ausbildungsmessen zu besuchen, ist sowohl für diejenigen sinnvoll, die noch nicht wissen, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen, als auch für diejenigen, die ein festes Ziel vor Augen haben. Um in der Fülle der Aussteller als Besucher nicht den Überblick zu verlieren, ist es empfehlenswert, sich einige Branchen, die persönlich besonders interessant erscheinen, und deren Messestandort vorzumerken. Darüber hinaus ist ein offener Blick nach links und rechts nützlich – vielleicht lassen sich ja Berufe entdecken, die einem vorher noch gar nicht bekannt waren. An den Messeständen können Interessenten mit Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen sprechen, neue Erkenntnisse gewinnen und von der Erfahrung anderer profitieren. Viele Betriebe sind dafür mit ihren aktuellen Auszubildenden am Stand vertreten. Bei ihnen erfahren Besucher aus erster Hand, wie der jeweilige Berufsalltag für Einsteiger aussieht. Um schnell ein sinnvolles Gespräch aufzubauen, sollten sich Schüler mit ihren Eltern oder Lehrern vorher konkrete Fragen überlegen: Was Im Gewächshaus kümmern sie sich um zarte Pflänzchen. Foto: duskojovic / Fotolia.com Ein Hauch „Provence“: Lavendel will gepflegt sein. Foto: awrobel / Fotolia.com


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