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2 AUSBILDUNG & BERUF ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG Eine beliebte Alternative zum klassischen Studentenwohnheim: Die Wohngemeinschaft. Foto: oneinchpunch / Fotolia.com Suchst du noch oder wohnst du schon? Mit alternativen Unterkünften können (angehende) Studenten die ersten Wochen überbrücken STUDENTENWERK HILFT! Von Pinseln und Orchideen Seltene Ausbildungsberufe Lerne lieber ungewöhnlich! So lautet wohl das Motto von angehenden Bürsten- und Pinselmachern. Denn kaum jemand weiß überhaupt um die Existenz dieses Ausbildungsberufes in Deutschland. Erstaunte „Oh’s“ und „Ah’s“ sind einem also garantiert, wenn man diesen Job ergreifen möchte. Und die Liste der Orchideen-Ausbildungsberufe (als solche bezeichnet, weil sie sehr selten sind) ließe sich ausbauen. Wie aus Metall eine Glocke wird, das weiß der Metall- und Glockengießer. Er lernt sein Handwerk in einer dreijährigen dualen Ausbildung. Hummer, Auster und Co. widmet der Fischwirt sein (berufliches) Leben. Er ist mitunter auf hoher See unterwegs oder an Seen und Flüssen – ganz nach Belieben und während der Ausbildung gesetztem Fokus. Zwischen Orgeln und Pfeifen können Jugendliche wählen, wenn sie sich für einen Schwerpunkt während ihrer dreijährigen Ausbildung zum Orgel- und Harmoniumbauer entscheiden. Auch den Thermometermacher haben nur wenige auf dem Schirm. Wichtig ist: Bei der Wahl eines Berufes sollte man sich weniger von dessen Bekanntheitsgrad und Beliebtheit lenken lassen. In erster Linie geht es darum, einen Beruf zu ergreifen, der den eigenen Interessensgebieten entspricht. Und manchmal sind das eben Pinsel. pas / eb AUS DEM INHALT IMPRESSUM 42 Anmeldephase für Werkstattcamp läuft 43 „SchniPo“ – der Renner in deutschen Mensen 46 Das zib weiß Rat bei allen Fragen rund ums Studium 33 Neue digitale Plattform ist online: „Learn Textile!“ 40 Altenpflege erfordert viel Herz und Verstand 41 Mehr Frauen in der Chemiebranche 7 Praktikum bei DAS FEST mit der Handwerkskammer 14 Orientierung in der Blogosphäre 28 Duale Hochschule: Studium nach der Flucht Ausbildung & Beruf. Eine Anzeigensonderveröffentlichung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 6. Juli 2016. Redaktion: Franziska Pasternack Anzeigenleitung: Ulf Spannagel Titel: Ralf Hildenbrand Portale als Übergangslösung eine Wohnung zur Zwischenmiete suchen. Kann ein Mieter seine Wohnung aus beruflichen oder privaten Gründen für einen bestimmten Zeitraum nicht bewohnen, wird diese gerne zur Zwischenmiete angeboten, zumeist komplett möbiliert. Doch Vorsicht: Seit 2014 gilt zumindest in Berlin das Zweckentfremdungsverbot. Mieter müssen sich von der Stadt eine Genehmigung einholen, um diese unterzuvermieten. �� Private Zimmer: Anbieter wie zum Beispiel Airbnb und andere bieten Studenten die Möglichkeit, für einen bestimm- Laut einer aktuellen Studie des Immobilienentwicklers GMBI ist die Wohnungssituation in 39 von 87 Universitätsstädten kritisch. Alleine in Berlin standen noch drei Wochen vor Semesterbeginn 2300 Studenten auf der Warteliste des Berliner Studentenwerks. Jürgen Morgenstern, Sprecher des Berliner Studentenwerks, bezweifelt, diese pünktlich zum Semesterbeginn unterbringen zu können. Eine Katastrophe besonders für jene Studenten, die für ihren Studienplatz weiter wegziehen müssen. Das Unternehmen Movinga informiert, wie Studenten zum Semesterbeginn doch noch eine Unterkunft finden können. �� WGs: Als Alternative zum klassischen Studentenwohnheim oder der ersten eigenen Wohnung eignet sich auch der Einzug in eine WG. Geeignete Angebote finden Studenten auf verschiedenen Seiten im Netz, wie zum Beispiel www.wg-gesucht.de. Der Vorteil: Bestehende WGs haben in der Regel einen oder mehrere Hauptmieter. Wird eine WG nur als Übergangslösung gesehen, kann man individuelle Mietverträge vereinbaren, die zum Beispiel verkürzte Kündigungsfristen beinhalten. �� Zwischenmiete/Untermiete: Wer zu Semesterbeginn immer noch auf der Straße steht, kann sich über verschiedene ten Zeitraum komplett möbilierte Wohnungen oder Zimmer zu mieten. Diese sind zwar häufig nicht die günstigsten, bieten in der größten Not aber zunächst eine Unterkunft, um von der jeweiligen Stadt aus nach einer passenden Wohnung zu suchen. �� Couchsurfing: Wer auf großen Komfort und ein eigenes Zimmer verzichten kann, für den bietet Couchsurfing eine gute Möglichkeit, für die erste Zeit eine Unterkunft in der jeweiligen Studienstadt zu bekommen. So hat der Student zunächst ein Dach über dem Kopf und kann von dort in Ruhe nach einer eigenen Bleibe suchen. „Die aktuelle Wohnungssituation für Studenten ist in vielen Unistädten katastrophal. Viele Studenten haben zu Semesterbeginn noch keine eigene Bleibe. Um in Ruhe nach einer geeigneten Wohnung zu suchen, bieten die oben genannten Alternativen eine Möglichkeit, die erste Zeit in der neuen Stadt zu überbrücken und direkt vor Ort nach einer Wohnung zu suchen. Oftmals entspannt sich die Wohnsituation einige Wochen nach Semesterstart wieder und die Wohnungsangebote in den jeweiligen Städten nehmen wieder zu“, äußert sich Bastian Knutzen, Gründer und Geschäftsführer von Movinga, zur aktuellen Wohnungssituation. pr Ein sehr wichtiger Ansprechpartner für (angehende) Studenten in der Fächerstadt ist das Studentenwerk Karlsruhe. Es hilft mit nützlichen Adressen sowie fundierten Infos zum Wohnungsmarkt in Karlsruhe und Pforzheim. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 7 bis 17 Uhr, und Samstag, 8 bis 12 Uhr. Mehr Infos auch unter www.sw-ka.de. pr (Hoch-) Seetauglich sollte man als Fischwirt allemal sein. Foto: claudiociani / Fotolia.com


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