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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG AUSBILDUNG & BERUF 11 450 Mitauszubildende warten auf dich. Bei uns lernst du, wie‘s richtig geht! Mehr Infos zu unserem Ausbildungsangebot unter: www.ausbildung.kit.edu Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zählt zu den größten Ausbildungsbetrieben der Region. „Ob wir tatsächlich der größte Ausbildungsbetrieb sind, kann ich zwar nicht mit bestimmter Sicherheit sagen, Fakt ist aber, dass wir die meisten Ausbildungsmöglichkeiten bieten“, so der Stellvertretende Ausbildungsleiter Michael Markert. Derzeit absolvieren circa 450 Azubis und duale Hochschüler eine Ausbildung am Campus Nord. Zum breitgefächerten Angebotsportfolio in punkto Ausbildung zählen unter anderem die Berufe Biologie, Chemie- und Physiklaborant. „Wer bei uns eine Lehre zum Biologielaboranten machen möchte, muss das Abitur in wertung physikalischer Versuchsreihen und Messungen in den Hauptgebieten der Physik. Die computergesteuerten Messeinrichtungen werden zum Teil mit komplizierten Messgeräten durchgeführt. Darüber hinaus werden technische Versuchs- und Prozessapparaturen gewartet und instand gehalten. ABWECHSLUNG GARANTIERT „Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Ausbildung in allen drei Berufen äußerst abwechslungsreich ist und die Auszubildenden immer mit den modernsten Geräten wie Spezial-Mikroskopen oder -Apparaturen arbeiten dürfen, da wir technisch stets auf dem neuesten Stand sind“, erklärt Schmitt. Zudem seien die Azubis stets an aktuellen Forschungen beteiligt und bekommen sowohl Ergebnisse als auch eventuell auftretende Probleme unmittelbar mit. „Vor Abgabe einer Bewerbung sollte sich der Bewerber sicher sein, dass auch tatsächlich Interesse an dem Beruf vorhanden ist. Auch erste Erfahrungen wären von Vorteil“, sagt Markert, der die Übernahmechancen als „sehr gut“ bezeichnet. ank unter anderem Untersuchungen an Bakterien, Mikroorganismen, Tieren oder Zellkulturen durch. Die Bandbreite reicht hier von Botanik über Genetik bis hin zu Toxikologie“, fasst der für dezentrale Berufe zuständige Horst Laske die Ausbildungsinhalte zusammen. Chemielaboranten haben ihr Betätigungsfeld überall dort, wo analytische oder synthetische Aufgaben zu lösen sind. Vom Versuchsaufbau über die Durchführung bis hin zu Protokollierung und Auswertung werden eigenständig chemische und physikalisch-chemische Analysen und Untersuchungen durchgeführt. „Aufgrund unserer umfangreichen Forschungen kommen die Ausbildenden bei uns auch mit vielen Stoffen in Berührung, die es in anderen Betrieben gar nicht gibt, was sicherlich einen zusätzlichen Anreiz ausüben dürfte“, sagt Markert. Wie die Biologielaboranten, besuchen auch die Chemielaboranten während ihrer Ausbildung die Carl-Engler Schule in Karlsruhe. Die Physiklaboranten hingegen bekommen ihr schulisches Know-how in Ludwigshafen vermittelt. Zu ihrem Aufgabengebiet gehört die Vorbereitung, Ausführung, und Ausder Tasche haben. Voraussetzung für die Ausbildung zum Chemie- beziehungsweise Physiklaboranten ist indes mindestens die mittlere Reife“, verrät Ausbildungsleiter Andreas Schmitt. „Biologielaboranten sind bereits während ihrer Lehrzeit in aktuelle Forschungsprojekte aller Bereiche eingebunden und führen mit Wissenschaftlern Die Welt unter dem Mikroskop KIT Campus Nord bildet Laboranten fundiert aus Derzeit absolvieren circa 450 Azubis und duale Hochschüler eine Ausbildung am Campus Nord. Fotos: KIT / ank Die angehenden Laboranten sind an aktuellen Forschungen des KIT beteiligt.


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