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ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG WIRTSCHAFT IN DER REGION 11 Genau gemessen burster sichert die Qualitätssicherung Bezahlen ist einfach. sparkasse-karlsruhe-ettlingen.de GiroCode – Zahlen mit Code. Machen Sie es Ihren Kunden einfach, Ihre Rechnung zu begleichen. Verpacken Sie Ihre Überweisungsdaten in einen QR-Code. Alles Wichtige zum GiroCode erfahren Sie auf www.girocode.de! Messtechnisch die Lösung ermitteln – Mit diesem Anspruch beliefert das international agierende Messtechnik- Unternehmen burster seit mehr als einem halben Jahrhundert vom Entwicklungs und Produktionsstandort Gernsbach mehr als 7 500 namhafte Kunden weltweit mit Sensoren, Präzisionsmessgeräten und Messsystemen zur Sensorsignalverarbeitung. Auf mehr als 5000 Quadratmetern wird unter höchsten Anforderungen produziert. Ein innovatives Ingenieur-Team bietet bereits im Vorfeld der Kaufentscheidung intensive Applikationsunterstützung an. Die Umsetzung komplexer Messaufgaben und die Integration fertigungsnaher Mess- und Prüftechnik zur Produktionskontrolle, Qualitätssicherung und Prüfmittelüberwachung gehören zum Alltag bei burster. Mit Einzelkomponenten und System-Lösungen beliefert burster schwerpunktmäßig Anwender im Maschinenund Anlagenbau, in der Automation, im Automobilbau mit Zulieferindustrie, in Elektrotechnik, Chemie- und Elektronikbranche, aber auch in vielen anderen Branchen und Zukunfts- oder Nischenmärkten wie z.B. Medizintechnik und Biotechnologie. Mehr dazu auf www.burster.de. pm Präzisions-Messinstrumente von burster helfen Unternehmen, eigene Qualitätsansprüche zu halten. Foto: pr Schulleiter Volker Bachura, Amtsleiter Burkhard Jung, Landrat Jürgen Bäuerle, Kultusstaatssekretärin Marion von Wartenberg und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid bei Vergabe der Förderbescheide. Foto: pr Schüler für morgen gerüstet FÖRDERUNG: Industrie 4.0 an der Carl-Benz-Schule Gaggenau als Lernfabrik Insgesamt sollen 15 Lernfabriken an baden-württembergischen Schulen die jungen Menschen auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 vorbereiten. Eine dieser Lernfabriken findet ihren Platz an der Carl-Benz-Schule Gaggenau. Die Berufsschule bewarb sich erfolgreich für die „Industrie 4.0“-Förderung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft und setzte sich mit ihrem „Lernfabrik 4.0“-Konzept durch. Der Landkreis Rastatt und mehrere Firmen der Region halfen zusätzlich, den Schülern der Carl-Benz-Schule Gaggenau das zukunftsträchtige Lernen an der Lernfabrik 4.0 zu ermöglichen. Ab Herbst 2016 werden die Lernenden an der standard und baut die Carl- Benz-Schule Gaggenau zu einem Kompetenzzentrum auf diesem Gebiet weiter aus. „Die betrieblichen Zusammenhänge, die unsere Schüler an der Carl-Benz-Schule Gaggenau in der Zukunft durch diese neue Lernumgebung vorfinden, bereitet sie noch besser auf ihr zukünftiges Berufsleben in einem Unternehmen vor“, erklärt Schulleiter Volker Bachura. Der große Vorteil dieser Investition bestehe darin, dass die Schüler jeden einzelnen Produktionsschritt von der Planung bis zur Fertigstellung eines realen Produktes nachvollziehen, mitgestalten und praktisch an jeder „Stellschraube“ einwirken können. lra Carl-Benz-Schule Gaggenau neue Wege beschreiten und Industrie 4.0 in einer fortschrittlichen Konzeption als Lernfabrik 4.0 erleben. Mit Hilfe der so entstehenden Lernumgebung werden der Umgang mit intelligenten Maschinensystemen und deren Vernetzung untereinander nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch aufgezeigt und zugleich neue Wege der praxisnahen Kompetenzentwicklung ermöglicht. Den Lernenden wird durch die Lernfabrik das Arbeiten mit vernetzten Produktionsprozessen vorgeführt und dabei eine richtungsweisende und äußerst zukunftsträchtige Technologie erläutert. Die Labortechnik entspricht dem realen Industrie- Handwerk stabil Zahl der Betriebe ist nur leicht gesunken Die Zahl der Handwerksbetriebe im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe (HWK) ist 2015 nur leicht gesunken, vermeldet die Einrichtung. Zum Jahresende versorgten 18 903 Betriebe in den vier Landund drei Stadtkreisen Menschen und Unternehmen mit Leistungen – 37 weniger als 2014. HWK-Präsident Joachim Wohlfeil: „Die Qualität handwerklicher Arbeiten, das hohe Ausbildungsniveau – all dies ist stark mit der Qualifizierung unserer Betriebe verknüpft. Deregulierung bei der Zulassung zur Selbstständigkeit wie von Brüssel immer wieder ins Spiel gebracht, ist das falsche Signal. Qualifizierung ist unser Standortvorteil.“ Die Altersstruktur der Betriebe lässt aufhorchen: Mehr als 30 Prozent der Inhaber sind älter als 56 Jahre. In den nächsten zehn Jahren stehen in vielen Betrieben Unternehmensnachfolgen an, die vorbereitet werden müssen. pm


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